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Zitat: vorarlberg.orf.at publiziert am 24.07.2017

"Nach längerem Hin und Her konnte nun ein Nachfolger für Reinhard Haller als Leiter des Suchtkrankenhauses Maria Ebene gefunden werden. Der 43-jährige Michael Willis wird ab Jänner die Stelle als Primar antreten [...]"

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"Die Wiener Pflege-, Patientinnen- und Patientenanwaltschaft feiert am 3. Mai 2017, auf Einladung von Bürgermeister Michael Häupl und der Stadträtin für Gesundheit, Soziales und Frauen, Sandra Frauenberger, in einem Festakt ihr 25-jähriges Bestehen.

Von der Wiener Patientenanwaltschaft zur Wiener Pflege-, Patientinnen- und Patientenanwaltschaft
Die Wiener Patientenanwaltschaft (WPA) wurde gegründet um Patientinnen und Patienten kostenlos und außergerichtlich bei der Durchsetzung ihrer Rechte im Gesundheitswesen zu unterstützen.
Großartige Pionierarbeit leistete der erste Wiener Patientenanwalt Prof. Dr. Viktor Pickl. Er kam – wie auch sein Nachfolger Dr. Walter Dohr - aus der Volksanwaltschaft. Ihm folgte Prof. Dr. Konrad Brustbauer. Seit 2012 ist Frau Dr.in Sigrid Pilz Wiener Pflege-, Patientinnen- und Patientenanwältin. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 02.05.2017

"Nur wenige sind arrogant genug, um die Wirklichkeit dauerhaft auszublenden.
Und diejenigen, denen es gelingt, die Wirklichkeit dauerhaft auszublenden, nennt die Fachwelt Psychopathen. Dazu schreibt die ZEIT ONLINE unter dem Titel "Was Chefs mit Psychopathen gemein haben", dass, wie Studien belegen, bei Managern überdurchschnittlich oft psychopathische Auffälligkeiten beobachtbar seien. Das mache sie erfolgreich. Doch die Mitarbeiter leiden unter ihrer Art zu führen. Psychologen schätzen, dass zwischen ein und zwei Prozent der Bevölkerung psychopathische Charakterzüge haben. In den Führungsetagen liegt die Quote aber vermutlich deutlich höher, bei mehr als zehn Prozent.

Wesentlich häufiger anzutreffen und in ihren Eigenschaften weniger ausgeprägt als Psychopathie, ist Arroganz. Wenn wir jemanden als arrogant bezeichnen, dann weil diese Person anmaßend, dünkelhaft, überheblich, hochmütig und eingebildet wirkt und sich für etwas Besseres hält. Weil Arroganz als Schutzmantel dient, bezeichnet sich selbst kaum jemand als arrogant.

Arrogante neigen dazu, sich hervorzutun, obwohl sie sich innerlich oft minderwertig fühlen. Ihre Überheblichkeit beziehen sie daraus, dass sie andere kleinmachen, abwerten, erniedrigen. So schaffen sie eine Schutz bietende Distanz zu anderen. Jean Rostand sagt: "Arroganz ist das Selbstbewusstsein des Minderwertigkeits-komplexes."

Psychopathen meiden Coaches wie der Teufel das Weihwasser. Werden sie vom Schicksal auf die richtige Größe gestutzt, suchen sie die Gründe außerhalb ihrer Wirkungsmöglichkeiten - bei anderen. Etwas offener sind Arrogante.
Wenn das Schicksal in Form von Überlastungssignalen und negativem Feedback von Mitarbeitern bei ihnen anklopft, sind sie eher bereit, sich infrage zu stellen.

Sie stellen sich ihrer Verantwortung, oft aus der Erkenntnis heraus, dass sie ihre wichtigste Aufgabe, nämlich Führen, nie wirklich gelernt haben.
Rückblickend wird ihnen bewusst, dass sie aufgrund ihrer fachlichen ...
Quelle: Coaching-Newsletter von Christopher Rauen, 2013-07/08

"Die Wiener Pflege-, Patientinnen- und Patientenanwaltschaft in Wien (5., Schönbrunner Straße 108) feiert heuer ihr 20-jähriges Jubiläum [...]

Die Pionierarbeit als erster Wiener Patientenanwalt leistete Hon Prof. Viktor Pickl (+2001). Ebenso wie Pickl kam auch sein Nachfolger Walter Dohr (+2008) aus der Volksanwaltschaft zur Wiener Patientenanwaltschaft (kurz WPA). Derzeit leitet Hon. Prof. Konrad Brustbauer, Vzpräs. der OGH i. R., die Wiener Pflege-, Patientinnen- und Patientenanwaltschaft (kurz WPPA) – so heißt die Einrichtung nach der Zusammenlegung mit der damaligen Pflegeombudsstelle ab 2007. Das Team der WPPA ist multiprofessionell zusammengesetzt und besteht aus neun JuristInnen, einer Sozialarbeiterin, zwei diplomierten Gesundheits- und Krankenschwestern (Oberinnen), zwei VerwaltungsfachbeamtInnen, sieben Bürokauffrauen und einer Bürogehilfin. Ursprünglich waren es nur acht MitarbeiterInnen, die vor 20 Jahren begannen, jetzt sind wegen zusätzlicher Aufgaben und des großen Vertrauens der PatientInnen bereits neunzehn Frauen und – einschließlich des Pflege- und PatientInnenanwaltes - drei Männer in der WPPA beschäftigt

"Die KollegInnen führen - meist aufgrund von Beschwerden oder Anliegen von PatientInnen oder deren Angehörigen - Erhebungen durch, beurteilen Sachverhalte, beraten PatientInnen, bereiten Entschädigungen vor, beglaubigen Patientenverfügungen, verrichten Kanzleiarbeiten oder sorgen für die erforderlichen Büroressourcen vor. Nur die hohe Motivation und das Engagement aller zusammen bewirkt unsere patientInnenorientierte Arbeit und unsere Erfolge", lobt Brustbauer sein Team.

Bilanz der 20-jährigen Tätigkeit für die Patientinnen und Patienten

Von 1992 bis zum 1. Quartal 2012 hatten die WPA bzw. die spätere WPPA insgesamt 169.409 Kundinnen- und Kundenkontakte, woraus 35.576 Aktenvorgänge resultierten, weil weitere Erhebungen oder Erledigungen im Zusammenhang mit Beschwerden oder sonstigen Anliegen und Hilfeersuchen erforderlich waren. ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 08.05.2012

"Auf Manfred Schuler folgt Karlheinz Ritter

Ein Vierteljahrhundert lang war Manfred Schuler Obmann des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Vorarlberg (VBSV). Am vergangenen Samstag wurde er feierlich aus dieser Funktion verabschiedet. Nachfolger wurde sein bisheriger Stellvertreter Karlheinz Ritter.

Manfred Schuler, Jahrgang 1952, übergab sein Amt in neue Hände. Von der Mitgliederversammlung neu gewählt wurde Karlheinz Ritter, der bisherige Vizeobmann.

Ein gut bestellter Verband

Im Zivilberuf ist Manfred Schuler als Telefonist in der Stadt Dornbirn tätig. Mit Humor und viel Energie leitete er die Verbandsgeschicke in den vergangenen 25 Jahren. Anlässlich der Mitgliederversammlung bedankte sich LAbg. Gabriele Nussbaumer für seinen Einsatz und sein Engagement. Sie überreichte ihm eine „köstliche Kiste“ als Dankeschön. Auch LAbg. Kornelia Spiß die sogar bei der Stimmauszählung assistierte, dankte dem langjährigen Funktionär herzlich.

In Schulers Funktionsperiode fiel u.a. die Fertigstellung des Mehrzwecksaales im Blindenheim Ingrüne, die Renovierung des Erholungsheimes inklusive Speisesaal. Sein unermüdlicher Einsatz für die Sache der blinden und hochgradig sehbehinderten Menschen resultierte wichtige Ergebnisse: In seiner Ära fand die Einrichtung der Frühförderstelle und der Rehastelle sowie das Blindenverbandsbüro im Kehlerpark statt.

Auch der neue Obmann, Karlheinz Ritter, Jahrgang 1970, ist hauptberuflich als Telefonist in der Marktgemeinde Götzis beschäftigt. Er möchte den erfolgreichen Weg von Manfred Schuler fortsetzen und hat bereits einige Ideen im Köcher, die er mithilfe des Leitungsteams umsetzen möchte. Neuer Vizeobmann des Verbandes ist Dieter Wolter. [...]"

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Quelle: BSVÖ Newsletter Woche 16/2012

"Rezension von Till Mrongovius
Dies ist der Nachfolger eines ersten „Wertecoaching“- Buchs von 2008. Wie auch der Vorgänger basiert der gesamte Inhalt, wie auch die Coaching-Konzeption der Autoren, auf dem Gedankengut des Psychotherapeuten Viktor Frankl. Es geht um Sinnfindung in beruflichen und persönlichen Lebenskrisen, um aus der Krise stabil hervorzugehen.

Inhaltlich ist es in vier Abschnitte eingeteilt. Das erste Kapitel behandelt nach zwei guten und erklärenden Vorworten und einer Begriffsdefinition auf 92 Seiten Sinntheorie, die Existenzanalyse und die Logotherapie von Frankl. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Konzept der „Krise“. Es schliesst mit einer Definition von Werte-Coaching bei Krisen. Das zweiten Kapitel ist eher anwendungsorientiert: In fünf Unterabschnitten werden auf kurzen 15 Seiten verschiedene Instrumente des sinnorientierten Werte-Coachings angesprochen: Von sinnzentrierter Biografie-Arbeit über die „LebensWerte-Karten“ bis hin zur Osnabrücker Persönlichkeitsdiagnostik (Julius Kuhl). [...]"

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Quelle: Coaching-Newsletter von Christopher Rauen, 2012-02

"Personalausbau um mehr als die Hälfte, Übernahme zusätzlicher Aufgaben wie Unterstützung von Schülern, Eltern und Lehrern bei Persönlichkeits- und psychischen Problemen - in den vergangenen 20 Jahren ist in der Schulpsychologischen Bildungsberatung des Unterrichtsministeriums viel weitergegangen, sagt Franz Sedlak, der die Abteilung seit 1990 leitet.

Wenn er mit 1. Dezember in Pension geht, bleibe für seinen Nachfolger dennoch viel zu tun: "Bei 1,2 Mio. Schülern, 120.00 Lehrern und 150 Schulpsychologen sieht man, dass das Potenzial bei weitem noch nicht ausgeschöpft ist", so Sedlak zur APA. Als er die Abteilung übernahm, war die Schulpsychologie mit ihren weniger als 100 Mitarbeitern vor allem für Leistungsfragen wie z.B. die Schulreifeuntersuchung zuständig. Mit den zusätzlichen Posten kam schließlich "eine ganze Palette an Aufgabestellungen" dazu, schildert der studierte Psychologe, Soziologe und Theologe: "Das ist massiv aufgestockt worden, weil Eltern und Lehrer nach mehr Hilfe gerufen haben. [...]"

apa.at
APA – Austria Presse Agentur, 2010

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Quelle: www.springermedizin.at/apa.at APA – Austria Presse Agentur, 23. November 2010

"Wege zur Kooperation": Wirtschaftsmediation in 21 Fallbeispielen

Wien - "Mediation ist eine tolle Sache und das Buch ist wichtig, weil es die Möglichkeiten der Mediation an konkreten Beispielen festmacht." ORF-Journalist Peter Resetarits, von Berufs wegen mit Konflikten und deren Lösung vor laufender Kamera befasst, brachte die Sache in einer Podiumsdiskussion zum Thema Wirtschaftsmediation auf den Punkt.
Anlass: Die Präsentation des Buches "Wege zur Kooperation", Wirtschaftsmediation bei Wirtschaftstreuhändern in 21 Fallbeispielen, herausgegeben von der Kammer der Wirtschaftstreuhänder.

Mehr als 160 Mediatoren und an der Mediation Interessierte waren der Einladung der Gesellschaft für Wirtschaftsmediation und des International Council for Businessmediation an Conflict Management zur Diskussion gefolgt. Der Präsident der Kammer der Wirtschaftstreuhänder, Mag. Klaus Hübner, selbst Mediator, unterstrich im Eröffnungsstatement die Notwendigkeit, die Mediation als Möglichkeit zur außergerichtlichen Konfliktlösung populärer zu machen.
"Die Vorteile gegenüber einem Gerichtsverfahren liegen einerseits im geringeren Zeit- und Kostenaufwand, andererseits und das ist oft noch wichtiger, ist die Mediation dazu geeignet, Beziehungen wieder herzustellen. Das gilt für den privaten Bereich, wenn es um Konflikte zwischen Ehepartnern und Scheidungen gehe genauso, wie im Unternehmen, beispielsweise im Zusammenhang mit Nachfolgerregelungen."

"Wege zur Kooperation" Wirtschaftsmediation bei Wirtschaftstreuhändern in 21 Fallbeispielen.
Herausgegeben von Kammer der Wirtschaftstreuhänder
Verlag : MANZ'sche Wien
ISBN : 978-3-214-00543-6
Quelle: ots 29.1. 2010/ Kammer der Wirtschaftstreuhänder

Pressekonferenz der gespag – OÖ. Gesundheits- und Spitals-AG am 8. September 2009, 10.30 Uhr

Mag. Karl Lehner, MBA, Mitglied des Vorstandes der gespag
Prim. Dr. Michael J. Merl, Leiter der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie

LINZ. Ein neues Schuljahr bringt für Schulkinder viele Herausforderungen mit sich. Neben neuem Lernstoff werden die Kinder und Jugendlichen durch einen Schulwechsel und/oder neue FreundInnen oft auch mit anderen sozialen Anforderungen als im Vorjahr konfrontiert. Für viele von ihnen bedeutet die Schule deshalb häufig Stress und psychische Belastung. Sie reagieren darauf mit körperlichen Beschwerden wie dem klassischen „Schulbauchweh“, Kopfschmerzen oder Appetitlosigkeit. Eltern stehen diesen psychosomatischen Beschwerden oft ratlos gegenüber. Die Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Landes- Frauen- und Kinderklinik (LFKK) – unter neuer Leitung von Primar Dr. Michael J. Merl – begegnet derartigen Symptomatiken mit jahrzehntelanger Erfahrung, Kompetenz und innovativen Therapiekonzepten.

gespag als „Chancengeber“ für Kinder und Jugendliche mit somatoformen Störungen

In Zeiten, in denen traditionelle Werte ins Wanken geraten und familiäre Systeme sich ändern – etwa durch berufliche Doppelbelastung der Eltern oder durch den Trend weg von der Großfamilie – wird auch die ganzheitliche, spezifizierte gesundheitliche Versorgung von Kindern und Jugendlichen immer wichtiger. Die gespag nimmt sich dieser Herausforderung seit über 25 Jahren an und führt an beiden Linzer Sonderkrankenhäusern (Landes- Frauen- und Kinderklinik sowie Landes- Nervenklinik Wagner-Jauregg) spezielle Abteilungen für Kinder- und Jugendpsychiatrie. „Der Stellenwert und die Notwendigkeit solcher Spezialabteilungen sind nicht mehr anzuzweifeln“, sagt Mag. Karl Lehner, MBA, Mitglied des gespag-Vorstands. „Die steigenden Aufnahme- und ambulanten Betreuungszahlen sprechen ganz klar für sich. Gerade die nicht greifbaren Erkrankungen der Seele weisen einen traurigen Trend nach oben auf“, betont Lehner. ...
Quelle: gespag – OÖ. Gesundheits- und Spitals-AG



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