News > Paris forderte EU-weites Verbot von Bisphenol A in Kassenbons - Behörde warnte Schwangere und Kassierinnen vor Giftstoff

am 11.4.2013
"Die französische Regierung will ein europaweites Verbot des Giftstoffes Bisphenol A in Kassenbons durchsetzen. Frankreichs Umweltministerin Delphine Batho kündigte am Dienstag in Paris an, dass sie einen entsprechenden Vorschlag der EU-Kommission unterbreiten werde. Zuvor hatte die französische Behörde für Lebensmittelsicherheit, Umwelt und Arbeitsschutz (Anses) vor allem Schwangere und Kassierinnen vor der Chemikalie gewarnt, die als hormonverändernd, nervenschädigend und krebserregend gilt.

Bisphenol A kommt auf Kassenbons oder Fahrkarten, aber auch in der Innenbeschichtung von Konservendosen oder in Plastikflaschen und -verpackungen aus Polycarbonat vor. Studien zufolge können schon kleinste Mengen des Stoffes über einfachen Hautkontakt in den Organismus gelangen und Schäden anrichten. Die französische Behörde Anses warnte aber auch vor Ersatzstoffen. Wegen fehlender wissenschaftlicher Studien sei ein Ersatz durch andere Bisphenole nicht ratsam, hob die Behörde hervor. [...]"

APA/IS, springermedizin.at
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Quelle: springermedizin.at-Newsletter 11.04.2013



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