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Dr. Ursula Lengauer

Neuer Blog

Lengauer Ursula am 14.10.2008
Di 14
Okt
Seit kurzem gibt es den Blog For Women in Science, als Filiale von scienceblogs.de. Immer wieder vorbeischauen und vielleicht auch mal was beitragen.
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Medienfrauen

Lengauer Ursula am 15.9.2008
Mo 15
Sep
Am 9. und 10. Oktober findet in Wien der 10. Österreichische Journalistinnenkongress im Haus der Industrie statt. Ein Besuch um günstige 48 Euro ist für alle Frauen von Nutzen, die sich für eine Karriere im Medienbereich interessieren. Zum Programm gibt es hier ausführlichere Infos.

Der Workshopblock am Freitag, 10. Oktober ab 10 heißt 'Tipps für Ein- und Umsteigerinnen'. Es gibt Kurzworkshops zum Thema die von fünf Spezialistinnen für Frauenkarrieren, u.a. von mir, geleitet werden.

Anmeldung über die Homepage www.medienfrauen.net
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So gehts

Lengauer Ursula am 24.10.2007
Mi 24
Okt
Frauen in der Wissenschaft: die FFG-Akademie bietet wieder kostenfreie Trainings zum Einreichen und Managen von Internationalen und EU- Forschungsprojekten. Genaueres hier.
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Wie Kino

Lengauer Ursula am 20.10.2007
Sa 20
Okt
Romeo und Julia im Burgtheater hatte ja ganz üble Kritiken. Und auch am Freitagabend verließen die einen oder andren ZuschauerInnen - AbonnentInnen - sicht- und hörbar entrüstet das Haus. Weshalb? Vermutlich wollen die Enttäuschten/Empörten/Höhnischen etc. nicht an Björk, MTV oder Franco Zeffirellis Verfilmung von 1968 denken in der Burg. Vielleicht können sie das auch nicht, weil sie diese Ästhetik nicht kennen. Auch Hieronimus Bosch und Barbarella finden die Verreisser als Inspirations- und Zitatenquellen zu platt. Realistisch entgleisende Familienemotionen sind peinlich, Palladio und die Himmel der deutschen Romantik oder gar der Einsatz von Video und Musik hauen das hehre Schauspiel nieder. Noch dazu diese Musik und diese Choreografie. Wie dem auch sei, mir hat es sehr gut gefallen. (Dem 'Falter' scheinbar auch.)Ich bin ja unbestritten Banausin, denn - offen gesagt - im Theater find ich es oft schnarchlangweilig, während ich im Kino kaum je hoffe, dass die Vorstellung bald vorbei sein möge. Freitag im Burgtheater - als 'Einspringerin' für eine verhinderte Bekannte kam ich zu dem Vergnügen -, bei 'Romeo und Julia' in der fast durchwegs rasanten Inszenierung von Sebastian Hartmann hatte ich etwas, das noch besser ist als Kino - Kino life. Was das Theater, das Burgtheater alles kann! An die Kiritiken über die Schauspielkünste der Julia kann ich mich eventuell anschließen. Mir scheint aber, dass hier eben das Wien-übliche SchauspielerInnen-zentrierte Bühnenspiel zugunsten einer Ensemblewirkung sowieso in den Hintergrund rückte. Die Pause wurde inzwischen offenbar gestrichen. Ich finde, das erhöht den Kino-Effekt aufs Angenehmste. Aus meiner Sicht also die Empfehlung: Hingehen!
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Geld für Frauen

Lengauer Ursula am 12.10.2007
Fr 12
Okt
Frauen in der Wissenschaft, es gibt Geld für 6 Jahre: Anträge für Postdoc-Programm Hertha Firnberg und Senior Postdoc-Programm Elise Richter bis 14. Dezember einreichen! Genaueres hier.
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Andere Sprache

Lengauer Ursula am 13.9.2007
Do 13
Sep
Frauen in der Wissenschaft, neuerdings fördert der FWF die Übersetzung wissenschaftlicher Publikationen in einer Höhe bis zu 8.000 Euro! Einreichen kann man laufend. Nähere Informationen hier.
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Back again

Lengauer Ursula am 29.8.2007
Mi 29
Aug
Riesige Sommerpause, die ich hier im Blog gemacht habe. Ich sehe es etwas betreten...
Dafür jetzt ein paar Surftipps, vornehmlich für die Zielgruppe Frauen in der Wissenschaft und Leute, die an Gender- und Wissenschaftsthemen Freude haben:

Interessant mitzulesen ist SciBlog - der Blog für Wissenschaftkommunikation , wo sich junge WissenschaftsjournalistInnen über News, Events und die Fährnisse ihrer Profession äußern. Viele interessante Backlinks, sowie eine superfeine Linksammlung.

Für alle, die sich akademisch nach Deutschland orientieren wollen: auch dort gibt es eine erste Adresse für Wissenschaftscoaching.

Und hier finden Sie einen veritablen Salon im Internet - den Salon 21 - toll für alle, die den aktuellen Diskurs in der Frauen- und Geschlechtergeschichte mitlesen wollen.
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Ausatmen

Lengauer Ursula am 2.4.2007
Mo 2
Apr
Was tun wir als erstes, wenn wir in Stress geraten? Wir halten die Luft an. Tja, das ist leider ein Signal, das unser Gehirn nicht eben auf die Höhe seiner kognitiven Fähigkeiten katapultiert. Im Gegenteil kommt dieses Signal aus dem Reptilienhirn und reißt uns zu Verhaltensweisen aus der Adrenalinkiste hin, die wir hier schon kurz angedeutet haben.

Was können wir also tun, um bei Schreck und Stress nicht zu scheuen oder ohnmächtig zu werden oder uns vorwiegend unvernünftig und ungesittet zu gebärden? Ausatmen. Bewußt und - uffff - lange ausatmen. Das müssen wir in guten Zeiten und bei kleinen Schrecken üben, damit wir das Reptil in uns überlisten beim nächsten gröberen Konflikt, der uns den Atem nimmt.

Ich vermute ja, dass der segensreiche Effekt des Ausatmens der Grund ist, warum Raucher in Stresssituationen angeblich einen kühleren Kopf bewahren. Sie schnappen sich eine Zigarette, machen einen tiefen Zug und blasen dann mit Kraft, lang und sichtbar, ihren Atem aus, mehrmals hintereinander, eine oder mehrere Zigarettenlängen lang.

Das gefällt dem kleinen Mandelkern. Dieses - auch Amygdala genannte Hirnareal - kappt bei angehaltenem Atem nämlich die Verbindung zwischen dem Limbischen System und dem Großhirn. So entsteht ein Bypass vorbei an aller Denkfähigkeit und das läßt uns dann aus den tiefsten und vielleicht komplexbeladensten Emotionen heraus handeln.

Keine Ahnung, wer das alles erforscht hat. Die Zusammenhänge werden vorwiegend mit Bezug auf Stress, Angstzustände und Panikattacken erklärt, z.B. hier.

Wichtig ist, es funktioniert. Also: Ausatmen üben.

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Geld abholen

Lengauer Ursula am 31.1.2007
Mi 31
Jän
Berge von EU-Geld lassen wir ÖsterreicherInnen immer noch jedes Jahr in Brüssel liegen, nachdem wir jedes Jahr Berge eingezahlt haben.

Frauen in der Wissenschaft, dies ist ein Aufruf! Holt es Euch! Jede, die promoviert ist, kann ein persönliches Forschungsprojekt einreichen und sich so ihren Arbeitsplatz selbst gestalten, inhaltlich und - klug eingereicht - auch räumlich und ausstattungsmäßig.

Und wie es geht und wie wir es am klügsten machen, damit das Projekt auch angenommen wird, bzw. was zu tun ist, wenn es abgelehnt wurde (natürlich neu einreichen, nachbessern, bloß nicht verschreckt oder gekränkt aufgeben, liebe Frauen in der Wissenschaft!), das wissen z. B. die freundlichen FörderspezialistInnen des FWF. Diese Leute geben ihr Wissen auch gerne weiter, wie wir in einer Aussendung erfahren, deren Link leider derzeit nicht funktioniert.

Nachzulesen unter www.fwf.ac.at unter dem Menüpunkt 'Aktuelles', Überschrift 'Die FWF Fördermaschine - wie präsentiere ich meine Idee richtig?' Unter diesem Titel werden in allen Universitätsstädten Workshops angeboten, in Wien am 21.05.2007 (Anmeldeschluss: 07.04.2007) und am 04.06.2007 (Anmeldeschluss: 21.05.2007). Ansprechperson für die Anmeldung: Frau Gerit Oberraufner (gerit.oberraufner@fwf.ac.at). Die Teilnahmegebühr beträgt 100 EUR pro Person und beinhaltet Seminarunterlagen, Kaffeepausen und Mittagessen.

Nichts wie hin!
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X-mas gift II

Lengauer Ursula am 8.12.2006
Fr 8
Dez
Weiter gehts mit einem Weihnachtsgeschenkenvorschlag für die Zielgruppe 'L' wie Liebhaberinnen:

Und zwar, Liebhaberinnen gehobenen Klatsches, lupenreiner literarischer Qualität und europäischer Kulturgeschichte.

Diese beschenken Sie mit den Briefen von Virginia Woolf, auf deutsch in einer - glauben wir dem Spiegel - umwerfenden dreibändigen Übersetzung bei S. Fischer erschienen. Sie können für diejenigen, die lieber die Originale studieren, auch die sechsbändige englische Taschenbuchausgabe zusammenkaufen.

In jeglichem Fall haben Sie für einige Geschenksgelegenheiten ausgesorgt, wenn Sie die Bände der Reihe nach einzeln verschenken - und vielleicht gar nach den deutschen noch die englischen.

Dieser Beitrag ist ein Update zu: X-mas gift I
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