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Interview von Mag. Hans-Peter Bangerl

F: Welche KlientInnen sind bei Ihnen in der Psychotherapie besonders gut aufgehoben?

Kinder, Jugendliche mit familiären Schwierigkeiten, Problemen eine passende Identität zu finden, Meschen mit Geschlechtsidentitätsstörungen, Angstzustände, Partnerschaftsprobleme, Patienten mit psychiatrischen Erkrankungen

F: Welche KlientInnen sollten eher NICHT zu Ihnen in Psychotherapie kommen?

Klienten, die sich eine Heilung ohne eigenem zutun in kurzer Zeit erwarten.

F: Wie kamen Sie zur Psychotherapie?

Ich glitt langsam im Verlauf meines Studiums und während meine Tätigkeit an der Kinder- und Jugendpsychiatrie langsam in diesen Beruf hinein.

F: Was hat Sie bewogen, gerade Ihren Beruf zu ergreifen?

Großes Interesse an unterschiedlichsten Menschen, jeden Alters.

F: Welche besonderen Fähigkeiten sind Ihrer Meinung nach in Ihrem Beruf gefordert?

Zuhören könne, Witz, eine 'philosophische' Veranlagung, Einfühlsamkeit, Aktzeptanz aller möglich denkbaren Phantasien,...

F: Weshalb haben Sie sich gerade für Ihre Arbeitsschwerpunkte entschieden?

Kinder sind in ihren Ausdrucksformen vielfältig, bei Jugendlichen beeindruckt mich die Power mit der sie an Fragestellungen herangehen, bei der Frage der Geschlechtsidentität interessiert mich seit langem die Frage: was ist meschliche Identität und was bedarf es um eine lebbare Identität zu haben.

F: Was erachten Sie als Ihren bisher größten beruflichen Erfolg?

Beruflicher Erfolg ist, wenn man von anderen um fachlichen Rat, in meinem Fall aus dem Bereich der Geschlechtsidentitätsstörung bei Kindern- und Jugendalters, gefragt wird.

F: Wodurch glauben Sie, könnten die Menschen vermehrt für Ihre Dienstleistungen interessiert werden?

Durch Artikel, Radiosendungen, TV, Gespräche, Vorträge und natürlich durch meine erfolgreiche Arbeit

F: Arbeiten Sie auch mit BerufskollegInnen oder mit ProfessionistInnen aus anderen Berufsgruppen zusammen?

Ja, mit Psychologen zur testdiagnostischen Abklärung, mit Psychiatern, wenn es um eine unterstützende Medikation geht, mit dem Jugendamt, ....

F: Bieten Sie auch selbst Veranstaltungen an (Seminare, Workshops, Gruppen, Vorträge usw.)?

Ich werde als Vortragender eingeladen, biete selbst in absehbarer Zeit wieder einen Workshop für Jugendliche mit Geschlechtsidentitätsstölrungen an.

F: Welches Ziel wollen Sie in Ihrem Beruf noch erreichen?

Ich möchte als vertrauenswürdiger, kompetenter Psychotherapeut genant werden.

F: Was bedeutet für Sie Glück?

Eine Sternschnuppe am Himmel zur richtigen Zeit und am richtigen Ort.

F: Wenn Sie die berühmte "Gute Fee" nach drei Wünschen fragen würde, welche würden Sie äußern?

Ich möchte nicht mehr dem Geld nachlaufen müssen,
von der Buchhaltung befreit sein
Ein Segelboot am Meer für ruhige Stunden


F: Welche drei Gegenstände würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?

Taucherbrille und Flossen
Literatur (was sich findet)
ein Rückflugticket


F: Was ist Ihr Lebensmotto?

Wer nicht weiß wohin er will, darf sich nicht wundern, wenn er ganz wo anders ankommt.

F: Welche wichtige Frage haben Sie in diesem Interview vermisst?

Hat ihre Arbeit Einfluss auf ihr Privatleben?

F: ... und wie würden Sie darauf antworten?

Ja, manchmal kann man sich nicht abgrenzen, vorallem wenn es um Klienten in Krisensituationen geht.





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