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LebensberaterInnenIkrath Bettina




Interview von Bettina Ikrath

F: Was hat Sie bewogen, gerade Ihren Beruf zu ergreifen?

Meine Faszination für die Einzigartigkeit jedes Menschen und meine Überzeugung, dass die wertschätzende, offene Begegnung von Mensch zu Mensch etwas Heilsames ist und persönliches Wachstum möglich macht.

F: Welche besonderen Fähigkeiten sind Ihrer Meinung nach in Ihrem Beruf gefordert?

Klarheit, die Fähigkeit zur Abgrenzung, Empathie, Geduld, Selbstkritik, Stabilität,...

F: Weshalb haben Sie sich gerade für Ihre Arbeitsschwerpunkte entschieden?

Gute zwischenmenschliche Beziehungen und die Ausgewogenheit zwischen Beruf und Privatleben sind für mich die Basis für ein erfülltes, zufriedenes Leben.
Erziehung hat mich viele Jahre als Mutter, aber auch während meiner Tätigkeit in der Ordination beschäftigt.
Das Altern, tja,...damit bin auch ich konfrontiert und erlebe diesen
Lebensabschnitt sehr bewusst und mit großer Freude.


F: Was erachten Sie als Ihren bisher größten beruflichen Erfolg?

Beruflicher Erfolg bedeutet für mich, die Freude an der eigenen Arbeit aufrecht zu erhalten- das ist mir bis heute gelungen.

F: Arbeiten Sie auch mit BerufskollegInnen oder mit ProfessionistInnen aus anderen Berufsgruppen zusammen?

Ja, ich bin mit Kollegen und Kolleginnen vernetzt und habe Kontakte zu Psychotherapeutinnen und Therapeuten bzw. Ärztinnen und Ärzten.

F: Bieten Sie auch selbst Veranstaltungen an (Seminare, Workshops, Gruppen, Vorträge usw.)?

Manchmal

F: Was bedeutet für Sie Glück?

In der Seele berührt zu werden.

F: Wenn Sie die berühmte "Gute Fee" nach drei Wünschen fragen würde, welche würden Sie äußern?

Lass mich mein Leben weiter bewusst leben und für neue Erfahrungen offen bleiben.

F: Welche drei Gegenstände würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?

Ist ein Mensch ein Gegenstand?

F: Was ist Ihr Lebensmotto?

Lebe im Augenblick- er kehrt nicht wieder.

Fach-Interview von Bettina Ikrath

F: Was ist der Unterschied zwischen Beratung und Therapie?

Beratung bedeutet die professionelle Unterstützung von Menschen in Problem- und Entscheidungssituationen, während sich Therapie an psychisch kranke Menschen richtet.

F: Was ist Coaching?

Ich verstehe Coaching als eine strukturierte, zeitlich begrenzete, lösungs- und zieloriente Form der Beratung, die sich vor allem in Fragen der Berufswelt etabliert hat, aber auch in der Kurzzeitberatung gut einsetzbar ist.

F: Was ist Training?

Training eignet sich vor allem zur Erlernung und Festigung neuer Verhaltensweisen und Fähigkeiten (z. B. im Team)

F: Was ist der Unterschied zwischen Coaching und Supervision?

Beides dient der Reflexion der beruflichen Tätigkeit. Coaching ist zeiltich begrenzt, lösungsorientiert und wird speziell im Wirtschaftsbereich eingesetzt.
Supervision richtet sich an Menschen in helfenden Berufen, Selbstreflexion und Entlastung stehen hier im Vordergrund.


F: Wie unterscheidet sich ein Coach von einem Berater und von einem Trainer?

Mir erscheint das Verbindende wichtig: alle benötigen hohe fachliche und soziale Kompetenzen, Freude am Umgang mit Menschen und die ständige Bereitschaft zur Fortbildung und kritischen Selbstrefelxion.

F: Gibt es Coaching nur für berufliche Themen oder auch für private?

Coaching bedeutet für mich in erster Linie die zeiltiche Begrenzung und Konzentration auf "das Thema" bzw. den Auftrag. So gesehen gibt es auch Coaching für private Themen.






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