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Zitat: kathpress.at 18.03.2019

[...] Die Caritas-Beratungsstelle betreut jährlich etwa 15 Mädchen und Frauen, die der Prostitution nachgehen beziehungsweise Opfer von Zwangsprostitution, Menschen- und Heiratshandel sind. Sie stammen meist aus Ungarn, Rumänien und Bulgarien. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: kathpress.at 18.03.2019

"Mit der Online-Plattform „oesterreich.gv.at" können Bürgerinnen und Bürger ab sofort zeit- und ortsunabhängig auf Desktops oder mobilen Geräten Informationen abrufen und Amtswege erledigen [...]" ...
Quelle: Pressemeldung BMDW 19.03.2019

"20. Bundesgesetz, mit dem das Ärztegesetz 1998, das Allgemeine Sozialversicherungsgesetz und das Freiberuflichen-Sozialversicherungsgesetz geändert werden

Der Nationalrat hat beschlossen: [...]"

Das gesamte Gesetz finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 43. Newsletter 2019 der BGBl.-Redaktion 19. März 2019

Generaldirektor der NÖGKK, Jan Pazourek, und Caritas Präsident Michael Landau starten Projekt zur Gesundheitsförderung von Frauen mit Migrationshintergrund in Niederösterreich.

Wien/Wiener Neustadt (OTS) - Gesundheitliche Beeinträchtigungen erschweren eine Teilhabe an der Gesellschaft, am Bildungssystem und am Arbeitsmarkt. Mit dem Projekt „Wir begleiten Gesundheit“ möchten die NÖ Gebietskrankenkasse (NÖGKK) und die Caritas der Erzdiözese Wien die Gesundheitskompetenz und Gesundheitsvorsorge von Frauen mit Migrationshintergrund stärken. „Gesundheit ist eine Grundvoraussetzung für gelungene Integration, um am sozialen Leben teilnehmen zu können. Umso wichtiger ist es, dass sich Frauen mit Migrationshintergrund im österreichischen Gesundheitssystem und seinen Einrichtungen zurechtfinden. Denn klar ist: Frauen sind wichtige Stützen in ihren Familien und Multiplikatorinnen, welche das Gesundheitswissen in ihre Familien und Communities tragen und so zu einem selbstbestimmten Leben beitragen“, betonte Caritas Präsident Michael Landau beim Pressetermin am Mittwoch.

Frauen stärken und Gesundheit fördern

Frauen mit Migrationshintergrund zählen hinsichtlich eines höheren Armuts- und Gesundheitsrisikos zu den besonders vulnerablen Gruppen. Das Caritas Zentrum für Frauengesundheit in Wiener Neustadt führt seit 2012 interkulturelle Gesundheitsprojekte für Frauen und Mädchen durch und hat das Projekt „Wir begleiten Gesundheit“ nun erweitert. Am Zentrum ausgebildete mehrsprachige, interkulturelle Gesundheitstrainerinnen arbeiten an drei Standorten in Niederösterreich (Wiener Neustadt, Baden und Ternitz) mit den teilnehmenden Frauen und stärken so deren Kompetenzen rund um das Thema Gesundheit. „Da die Trainerinnen in ihren Communities nicht nur selbst sehr gut verankert sind, sondern auch das Vertrauen der jeweiligen Frauen-Community genießen, können sie die ‚Tür‘ zu den oft sehr schwer zugängigen Frauen-Communities öffnen und Gesundheitswissen kultursensibel vermitteln“, so Christiane Stofner, Leiterin des Zentrum für Frauengesundheit in Wiener Neustadt. ...
Quelle: OTS0052, 20. März 2019, 10:02

"[...] (HP) Durch die Zusammenführung der Universitätsklinik für Orthopädie und Traumatologie mit dem Unfallkrankenhaus (UKH) zu einem neuen Traumazentrum am Standort des Landeskrankenhauses wird die medizinische Versorgung in der Orthopädie und Traumatologie neu geordnet. Diese Woche erfolgte der Projektstart. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 19. März 2019

"[...] Bürgermeister Michael Ludwig, Sozialstadtrat Peter Hacker und die Geschäftsführerin des Fonds Soziales Wien, Anita Bauer, haben am Dienstag neue Leistungen im Bereich der Pflege und Betreuung in Wien vorgestellt. Die neuen Angebote werden im Rahmen des Strategiekonzepts „Pflege und Betreuung in Wien 2030“ umgesetzt, das die Versorgung pflegebedürftiger Wienerinnen und Wiener nachhaltig sichert. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 19.03.2019

"[...] An der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik der Stadt Wien – der bafep21 - werden aktuell rund 800 zukünftige ElementarpädagogInnen ausgebildet. Derzeit läuft noch die Anmeldung für die verschiedenen Ausbildungslehrgänge.

So werden für das bafep-Kolleg „Change“ QuereinsteigerInnen gesucht, die sich aktiv im Kindergarten einbringen und an der Bildung von Kindern nach modernsten pädagogischen Standards mitwirken möchten.

Für die 3-jährige Ausbildung zur Assistenzpädagogin bzw. zum Assistenzpädagogen werden Frauen und Männer ab 18 Jahren mit abgeschlossener 9. Schulstufe gesucht. AssistenzpädagogInnen unterstützen die Bildungsarbeit im Kindergarten und wirken an der Planung und Gestaltung von Bildungsprozessen mit. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 20.03.2019

Zitat: tt.com Tiroler Tageszeitung Printausgabe 19.03.2019

"Die Veranstalter der Vortragsreihe „psyche kompakt“ sind wegen des großen Andrangs in Raumnot geraten. Künftig wird auf den Hörsaal 4 an der Universität ausgewichen. [...]"

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Quelle: tt.com Tiroler Tageszeitung Printausgabe 19.03.2019

Zitat: nachrichten.at OÖNachrichten 19. März 2019 - 00:04 Uhr

"[...] Prügel auf dem Schulweg, Ausgrenzung in der Klasse, Demütigungen in sozialen Medien: Immer wieder werden Kinder und Jugendliche zu Opfern von Mobbing. Von den mehr als 3000 Beratungen, die die Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ (Kija) im Vorjahr durchführte, beschäftigten sich rund 1000 mit derartigen Vorkommnissen. [...]"

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Quelle: nachrichten.at OÖNachrichten 19. März 2019 - 00:04 Uhr

"[...] Um als Lebens- und Sozialberater die Beratung und Betreuung von Menschen ausüben zu dürfen, bedarf es umfangreicher Ausbildungen. „Ohne entsprechenden Befähigungsnachweis wird keine Gewerbeberechtigung erteilt“, stellt der Obmann der zuständigen Fachgruppe Personenberatung und Personenbetreuung in der WKO Steiermark, Andreas Herz, klar.

Trotzdem schließt das Land Steiermark diese Berufsgruppe in vielen Bereichen der Auftragsvergabe aus, speziell was Supervisionsleistungen im Bereich der Behindertenhilfe betrifft. Hier lehnt man die Lebens- und Sozialberater nach wie vor ab, obwohl das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort bereits im März 2018 festgehalten hat, dass für die gewerbsmäßige Erbringung von Supervisionsleistungen grundsätzlich eine Gewerbeberechtigung als Lebens- und Sozialberater erforderlich ist. [...]"

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Quelle: news.wko.at 18.03.2019

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