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Zitat: www.meinbezirk.at 25. November 2020, 19:17 Uhr

"[...] Nach wie vor können Menschen in persönlichen Gesprächen in der Beratungsstelle begleitet werden. Zudem ist es seit dem Lockdown im März möglich, Beratungsgespräche über Telefon, online oder per Skype zu führen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.meinbezirk.at 25. November 2020, 19:17 Uhr

Zitat: www.derstandard.at 26. November 2020, 07:50

"Einsamkeit, Jobverlust und Angst vor einer Infektion – die Pandemie stellt viele Menschen vor Herausforderungen. [...]"

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Quelle: www.derstandard.at 26. November 2020, 07:50

[...] Die Hotline der Stadt Linz wurde ergänzend zum Teleservice-Center installiert, um das Contact-Tracing-Team der städtischen Gesundheitsbehörde proaktiv zu entlasten. Täglich von 8 bis 17 Uhr (Montag bis Sonntag) beantwortet ein 30-köpfiges Team Fragen rund um Covid-19. Die BürgerInnen-Anfragen können so noch effizienter und rascher bearbeitet werden als bisher. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 25.11.2020

Der Österreichische Verein für Individualpsychologie feiert 150 Jahre Alfred Adler mit einem Jubiläumskalender in Form von Videobeiträgen.
Unter dem nachfolgenden Link finden Sie weitere Informationen, einen Teaser, sowie alle Videos die im Dezember veröffentlicht werden: ...
Quelle: www.oevip.at 25.11.2020

Zitat: www.tips.at 24.11.2020 10:56 Uhr

"[...] Die Mitarbeiterinnen der Frauenberatungsstelle sind im aktuellen Lockdown zu den normalen Öffnungszeiten der Beratungsstelle erreichbar. [...]"

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Quelle: www.tips.at 24.11.2020 10:56 Uhr

Zitat: 49. Newsletter des Wiener Programms für Frauengesundheit/Stadt Wien, 25. November 2020

"Die Corona-Pandemie ist ein Trigger für Gewalt gegen Frauen und Mädchen weltweit. Der verordnete Rückzug in die Privathaushalte und Bewegungseinschränkungen tragen zur häuslichen Gewalt-Dynamik bei. Derzeit rückt die internationale Kampagne "16 Tage gegen Gewalt" geschlechtsspezifische Gewalt vermehrt ins Bewusstsein. Die Kampagne, an der sich mittlerweile 187 Länder beteiligen, startet am 25. November, dem internationalen Gedenktag gegen Gewalt an Frauen. Dieser Tag geht auf die Folterung und Ermordung der drei Schwestern Mirabal (dominikanische Regimegegnerinnen) im Jahr 1960 zurück. Die Kampagne endet am 10. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschenrechte.
Die Stadt Wien verbessert fortwährend die Maßnahmen zur Unterstützung von Opfern von Gewalt: Der 24-Stunden Frauennotruf und der Verein Wiener Frauenhäuser kooperieren mit technischen ExpertInnen der Stadt Wien (WienCERT), um Opfer von Cybergewalt mit technisch-forensischer Expertise zu unterstützen. Der 24-Stunden Frauennotruf der Stadt Wien ist auch im Lock-down als Beratungsstelle für Frauen und Mädchen ab 14 Jahren da. Kontakt: 01-71719 oder frauennotruf@wien.at."

Unter dem nachfolgenden Link finden Sie den Kurzfilm "Wien gegen Cybergewalt": ...
Quelle: 49. Newsletter des Wiener Programms für Frauengesundheit/Stadt Wien 25. November 2020

"Aufgrund der aktuellen COVID-19-Situation können heuer die Tage der offenen Tür an Österreichs Schulen nicht in gewohnter Weise stattfinden. Um dennoch möglichst allen Eltern und interessierten SchülerInnen die Möglichkeit zu bieten, sich vielfältige Eindrücke von den einzelnen Schulen zu verschaffen, hat die Bildungsdirektion Wien das Projekt ‘Wiener digital offene Schultüren’ gestartet. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 24.11.2020

Zitat: 49. Newsletter des Wiener Programms für Frauengesundheit/Stadt Wien, 25. November 2020

"Wir gratulieren der 1. Wiener Frauenberatungsstelle Frauen* beraten Frauen* zu ihrem 40jährigen Bestehen. Den Gründerinnen der Einrichtung ging es seinerzeit zum einen darum, sich als Feministinnen in die damals vorherrschenden patriarchalen Strukturen einzumischen und offen Stellung zu beziehen gegen bestehende Machverhältnisse, Frauenfeindlichkeit, geschlechtsspezifische Rollenklischees, verschiedene Formen der Diskriminierung bis hin zu Gewalt gegen Frauen. Zum anderen sollten Frauen notwendige Unterstützung zur Verbesserung ihrer individuellen Lebenssituation erhalten. Diese wichtige Pionierarbeit wird bis heute fortgesetzt. Denn, obwohl sich in 40 Jahren gesamtgesellschaftlich und frauenpolitisch vieles zum Besseren geändert hat, sind die Probleme von Frauen weitgehend gleichgeblieben: also wie Armut, prekäre Beschäftigungsverhältnisse, ökonomische Abhängigkeiten, Gewalt, psychosoziale Belastung, Alleinerziehung."

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 49. Newsletter des Wiener Programms für Frauengesundheit/Stadt Wien 25. November 2020

Zitat: 49. Newsletter des Wiener Programms für Frauengesundheit/Stadt Wien, 25. November 2020

"Die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Frauen und Männern unterscheiden sich oft grundlegend. In Hinblick auf die Gesundheit von berufstätigen Frauen muss daher ihre gesamte Lebensrealität berücksichtig werden. Das Handbuch des Wiener Programms für Frauengesundheit "Betriebliche Frauengesundheitförderung" setzt hier an und liefert Unternehmen praxisnahe Ideen, erprobte Instrumente und konkrete Umsetzungsvorschläge rund um die Gesundheit von Mitarbeiterinnen. Erfahrungen aus Wiener Betrieben bieten Einblicke in die frauenspezifische Ausgestaltung betrieblicher Gesundheitsförderung. Das Handbuch richtet sich an alle jene Personen, die die Gesundheit ihrer Mitarbeiterinnen erhalten, verbessern oder wiederherstellen wollen. Das Wiener Programm für Frauengesundheit hat den Leitfaden in enger Zusammenarbeit mit Praktikerinnen erstellt."

Das Handbuch als Download finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 49. Newsletter des Wiener Programms für Frauengesundheit/Stadt Wien 25. November 2020

Wien/Innsbruck (OTS) - Die Direktorin der Universitätsklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im Kindes- und Jugendalter Innsbruck und Primaria der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Hall, Kathrin Sevecke, hat im Rahmen der Generalversammlung von Univ.-Prof. Dr. Leonhard Thun-Hohenstein, Salzburg die Präsidentschaft in der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (ÖGKJP) übernommen. Die Professorin für Kinder- und Jugendpsychiatrie übernimmt den Vorsitz in einer Corona-bedingten gesellschaftlichen Ausnahmesituation, die vor allem für Kinder und Jugendliche äußerst belastend ist.

„Kinder und Jugendliche verstehen oft gar nicht, was gerade passiert und machen sich deswegen große Sorgen, sie haben Angst“, beschreibt Kinder- und Jugendpsychiaterin Kathrin Sevecke die derzeitige Corona-bedingte Gefühlswelt vieler Minderjähriger. Krisen- und Notfallanfragen hätten deutlich zugenommen. In dieser herausfordernden Situation wurde die Kinder – und Jugendpsychiaterin zur Präsidentin der ÖGKJP gewählt. Als solche will sie sich in sozialpolitischen Fragen deutlich positionieren: „Es ist auch ein gesellschaftlicher Auftrag, die psychische Stabilität der Kinder und Jugendlichen in dieser Krisenzeit aufrechtzuerhalten“, spielt die Präsidentin auf Diskussionen rund um das Wohlergehen von Minderjährigen an. Sie plädiert, dass Kinder endlich eine Stimme bekommen sollten. „Kinder und Jugendliche müssen bei Entscheidungsprozessen gehört werden. Wir können ruhig auch einmal fragen, welche Ideen sie zu Hygienemaßnahmen und Abstandsregeln haben. Sie sollten nicht länger das Gefühl haben, dass ständig über sie hinweg bestimmt wird.“ Ohne Zweifel seien die Corona-bedingte Lockdowns aktuell zentrale Themen im Fach der Kinder- und Jugendpsychiatrie, doch dürfe man, so Sevecke, andere Themengebiete nicht vernachlässigen. So sei gerade jetzt wichtig, dass die Kliniken für ...
Quelle: OTS0147, 24. Nov. 2020, 12:25

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