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Zitat: zillertalerzeitung.at 17.02.2020

"Letzten Freitag luden die neugegründeten Sozialen Dienste Vorderes Zillertal zum Informationstag ins Franziskusheim in Fügen. [...]"

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Quelle: zillertalerzeitung.at 17.02.2020

Neues Angebot verbindet Mobilität mit maximaler Sicherheit: Bereits 300 mobile Notruftelefone angeschlossen.

St. Pölten (OTS) - Fast 6.500 Kundinnen und Kunden in ganz Österreich werden von der Hilfswerk-Notrufzentrale in St. Pölten aus betreut. 24.000 Notrufe trafen im gesamten letzten Jahr hier ein. Neunmal täglich wurde im Durchschnitt ein Rettungsdienst alarmiert. Und stolze 100.000 Minuten wurde 2019 von den Mitarbeiter/innen der Notrufzentrale in Sachen Sicherheit telefoniert. Diese eindrucksvollen Zahlen kann das Hilfswerk Niederösterreich mit seinem Angebot des Notruftelefons vorweisen. Auf Knopfdruck wird für die Träger/innen Hilfe organisiert – rund um die Uhr und zuverlässig.

Im letzten Jahr wurde das Angebot um eine innovative Komponente erweitert: Das mobile Notruftelefon bietet Sicherheit auch unterwegs. Es kann den Kunden/die Kundin in den Garten begleiten, beim Einkaufen, bei kurzen Ausflügen oder beim Spazierengehen. „Damit erhöht sich der Sicherheitsfaktor für die Notruftelefon-Besitzer um ein Vielfaches“, betont Hilfswerk-Präsidentin LAbg. Bgm. Michaela Hinterholzer. Seit Mitte letzten Jahres wurden bereits über 300 mobile Notruftelefone angeschlossen, die ihren Trägern Flexibilität und maximale Sicherheit bieten.

Mit einem Knopfdruck auf den mobilen Sender wird sofort mit der Notrufzentrale des Hilfswerks Kontakt aufgenommen. Diese ist rund um die Uhr verfügbar, und so kann rasch und gezielt die benötigte Hilfe organisiert werden – egal ob zuhause oder unterwegs. „Das neue mobile Notruftelefon ist nun auch für aktive, noch rüstige Senioren geeignet, die gerne unterwegs sind und dabei das gute Gefühl der Sicherheit genießen möchten“, so Michaela Hinterholzer.

Informationen und Bestellungen unter der Gratis-Hotline 0800 800 408.

Über das Hilfswerk Niederösterreich

Das Hilfswerk Niederösterreich verbindet in seinem Angebot Generationen und begleitet professionell getreu dem Motto „Gemeinsam finden wir die passende Lösung für Sie und Ihre Familie“. ...
Quelle: OTS0068, 12. Feb. 2020, 10:35

Zitat ORF.News vom 10.02.2020:

"Der derzeitige Vorsitzende der Landeshauptleutekonferenz, der oberösterreichische Landeschef Thomas Stelzer (ÖVP), hat heute in Sachen Pflegeregress neuerlich Druck gemacht. [...]" ...
Quelle: ORF

Zitat APA-OTS/ Tiroler Tageszeitung vom 08.02.2020:

"„Es gibt positive Signale in Richtung Pflegereform, aber es muss endlich auch geliefert werden.“ [...]" ...
Quelle: APA-OTS

Zitat Tiroler Tageszeitung vom 08.02.2020:

"Pflegereform: Was Betroffene begehren, hört sich Sozialminister Rudolf Anschober bis Ende März bei einer »Dialog-Tour« an. [...]" ...
Quelle: Tiroler Tageszeitung

Zitat Tiroler Tageszeitung vom 09.02.2020:

"Bei der geforderten Arbeitszeitverkürzung in der Pflege geht es um mehr: Um Pflegeberufe attraktiver zu machen, müsse sich in der gesamten Struktur viel ändern, sagen Betroffene. [...]" ...
Quelle: Tiroler Tageszeitung

Zitat OE24 vom 07.02.2020:

"Genau einen Monat nach der Angelobung zum Bundesminister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz startet Bundesminister Rudolf Anschober eine zweimonatige Dialogreihe zu den Ressortthemen mit Betroffenen, Fachexperten, Mitarbeitern, NGOs, Institutionen und Initiativen - im Austausch mit vielen Ehrenamtlichen und Engagierten in über 100 Gesprächen vor Ort, in den Bundesländern und im Ministerium. [...]" ...
Quelle: OE24

Zitat Kurier vom 06.02.2020:

"Das Land Burgenland stellt Menschen, die Verwandte pflegen, als Mitarbeiter ein. [...]" ...
Quelle: Kurier.at

Zitat Kurier vom 07.02.2020:

"Sozialminister Anschober unterstützt die Forderung der Pflegekräfte – sie sollen künftig eine Arbeitszeitverkürzung erhalten. [...]" ...
Quelle: Kurier.at

Zitat Tiroler Tageszeitung vom 06.02.2020:

"Der Umbau des Landtagssitzungssaals nimmt jetzt konkrete Formen an. Nach der Landtagssitzung im Juli soll mit den Umbauarbeiten begonnen werden, die Fertigstellung ist für Ende September geplant. Im Oktober könnten die Abgeordneten dann wieder in den runderneuerten Sitzungssaal einziehen. In den nächsten Wochen wird die Detailplanung erfolgen, die Bestuhlung und die Beleuchtung sind noch offen. Die Kostenschätzung für den Umbau beträgt 1,5 Millionen Euro. [...]" ...
Quelle: Tiroler Tageszeitung

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