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Psychische Erkrankungen sind zunehmend ein gesamtgesellschaftliches Thema und zählen nach Angaben der Global Burden of Disease Study der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu den führenden Ursachen krankheitsbedingter Beeinträchtigungen. Bei der Versorgung von Personen mit psychischen Störungen kommt der Psychotherapie eine zentrale Bedeutung zu. Vor diesem Hintergrund widmet sich ein neuer Bericht des Ludwig Boltzmann Instituts für Health Technology Assessment (LBI-HTA) zum Thema „Psychotherapie“ unter anderem den Fragen, welche Wirkfaktoren in einer Psychotherapie bestehen und welche Unterschiede es in den gesetzlichen Regelungen hinsichtlich der Anerkennung neuer Psychotherapiemethoden im deutschsprachigen Raum gibt.

Zusammenfassend zeigt sich, dass zwischen allgemeinen und spezifischen Wirkfaktoren unterschieden werden kann und dass den allgemeinen Wirkfaktoren eine größere Bedeutung für die Erzielung von Therapieeffekten zugeschrieben wird. Bei Betrachtung der Ergebnisse der gesetzlichen Regelungen im deutschsprachigen Raum konnten zahlreiche Unterschiede festgestellt werden, die bedingen, dass die Anforderungen und Voraussetzungen für eine Anerkennung einer neuen Psychotherapiemethode ganz wesentlich differieren, was auf die heterogenen Gesetzgebungen zurückgeführt werden kann. Die Voraussetzungen zur beruflichen Ausübung von Psychotherapie sind ebenfalls unterschiedlich geregelt (z.B. Ausbildungsvoraussetzungen).

LBI-HTA / AT 2017: Psychotherapie – Begriffe, Wirkfaktoren und ein deutschsprachiger Ländervergleich zu gesetzlichen Regelungen. HTA-Projektbericht 93. http://eprints.hta.lbg.ac.at/1143/ ...

Zitat: noen.at 22. Februar 2018, 08:56

"Verena Tatzer setzt sich als Forschende und Lehrende an der FH Wiener Neustadt mit dem respektvollen Umgang mit Demenz- Betroffenen auseinander. Sie weiß: Ein Umdenken im Miteinander ist nötig. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: noen.at 22. Februar 2018, 08:56

"Aus dem gigantischen Fundus für Laien-Mediziner im Internet ziehen nicht wenige Patienten ihre Meinungen und Behandlungsmethoden. Kann das Wissen von Amateuren die Fachkenntnisse von Experten und unabhängigen Forschern ersetzen? [...]"

Darüber diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen Gerd Antes, Alena Buyx und Ferdinand Gerlach.

Weitere Infos finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: scobel-Newsletter vom 22.02.2018

"[...] Im Schuljahr 2014/15 hat die Stadt Wien ihr Gratis-Nachhilfeprogramm „Förderung 2.0“ in die Tat umgesetzt: Gestartet wurde an Volksschulen, nach einem Semester wurde das Programm – in Kooperation mit den Volkshochschulen - auch auf neue Mittelschulen und AHS-Unterstufen ausgeweitet. Eine neue, umfassende Evaluierung des Programms belegt nun die positiven Effekte für Wiens SchülerInnen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 21.02.2018

Zitat: noe.orf.at 18.02.2018

"Die erste Zeit mit einem Baby ist zwar schön, bringt aber auch jede Menge Herausforderungen mit sich. Das Caritas-Projekt „Calimero“ unterstützt daher Familien beim Start in den neuen Lebensabschnitt. Freiwillige werden gesucht. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: noe.orf.at 18.02.2018

Fit im Schritt

am 20.2.2018
 
Neues Video zum Training im Bereich Beckenboden

Wien (OTS) - Sexualprobleme oder Inkontinenz können in jedem Alter auftreten und sowohl Frauen als auch Männer betreffen. Ein neues Erklär-Video für Patienten gibt Einblick in die Vielfalt der physiotherapeutischen Arbeit im Bereich Gynäkologie, Urologie, Proktologie und Geburtshilfe. Das Video kann hier angesehen werden:

https://www.youtube.com/watch?v=ClIE1lLS9jA&feature=youtu.be

Fast eine Million Menschen in Österreich haben Beschwerden im Beckenbodenbereich. Nur wenige der Betroffenen holen sich jedoch professionellen Rat oder Hilfe. Sie verspüren ständigen Drang, leiden unter Inkontinenz oder unter Schmerzen beim Geschlechtsverkehr und Wasserlassen. Die Problematik geht mit unkontrollierbarem Harn- oder Stuhlverlust, nächtlichen Toilettengängen und häufig auch mit sozialer Isolation einher.

Frauen nach der Entbindung profitieren im Besonderen von Physiotherapie: Sie lernen, ihre Muskulatur, die durch die Geburt belastet wird, wieder optimal einzusetzen. Physiotherapie für den Beckenboden kann aber nicht nur Schwangeren und Müttern helfen. Aufgrund der steigenden Lebenserwartung und veränderter Lebensumstände – zum Beispiel durch weniger Bewegung, Gewichtszunahme oder Stress – nimmt die Zahl der Betroffenen in der Gesamtbevölkerung immer stärker zu. Beschwerden können auch durch Operationen oder aufgrund von Multipler Sklerose, einem Schlaganfall, inkompletter Querschnittslähmung oder frühkindlicher Behinderung entstehen.

Eine frühzeitige Abklärung der Ursachen kann den Start in Richtung Gesundheit bilden. Auch vorbeugend können Frauen und Männer jedes Alters für die Gesundheit von Blase-, Darm- und Beckenboden aktiv werden.
Die Physiotherapie bietet umfangreiche Möglichkeiten zur Behandlung von Beschwerden. Nach einer intensiven Untersuchung und Befragung wird ein Therapiekonzept erstellt, das auf die individuellen Beschwerden des Patienten eingeht. Im Vordergrund stehen das ...
Quelle: OTS0032, 19. Feb. 2018, 09:59

Diakonie weist auf Ausbau von „Frühen Hilfen“ für Gesundheit und Zukunftschancen benachteiligter Kinder hin

Wien (OTS) - „Die ersten Jahre sind besonders wichtig für die Entwicklung des Kindes“, weist die Diakonie auf die Bedeutung „Früher Hilfen“ für die Kindergesundheit hin. „Ziel dabei ist es, Eltern so früh wie möglich umfassend bei der Aufgabe zu unterstützen, ihre Kinder gut und verlässlich zu versorgen, und eine sichere wie liebevolle Bindung zu ihnen aufzubauen“, so Diakonie-Sozialexperte Martin Schenk.
„Eine sichere Bindung zwischen Eltern und Kind legt den Grundstein für ein gutes Aufwachsen“, so Schenk, selbst Psychologe. „Der Mensch wird am Du zum Ich. Wir brauchen – gerade am Anfang - den anderen, um zu uns selbst zu kommen.“ Die Betreuung rund um die Geburt und die ersten Jahre müssen weiter ausgebaut werden, besonders für Familien mit weniger Einkommen ist eine gute Begleitung oft nicht leistbar.

„Zukunftsgeld“

Investitionen in dieser frühen Phase des Kindes zahlen sich aus. Für das Kind, für die Mutter und den Vater. Und auch insgesamt für die Gesellschaft. Investitionen im frühkindlichen Bereich haben den höchsten pay off, das höchste return on investment. Nie wieder wird man Zukunftsgeld so sinnvoll einsetzen können wie zu diesem Zeitpunkt. Ein investierter Dollar entspricht einer Rendite von 8 Dollar, bei benachteiligten Kindern beträgt sie sogar 16 Dollar, also eine Hebelwirkung, ein Multiplikatoreffekt von 1 zu 16 (so Nobelpreisträger James Heckmann).

Neugier und Weltzugewandtheit

Schenk weist darauf hin, dass es hier „nicht um kognitive Wissensförderung geht, sondern um „das Wachhalten des Interesses an der Welt“. Der Unterschied bei den Kindern war „die Neugier, die Weltzugewandtheit, die Offenheit für Neues“. Frühe Hilfen “fördern die Sicherheit, die Welt nicht als Bedrohung, sondern als Herausforderung erfahren zu können“. Damit das Konzept der frühen Hilfen wirkt, sind die Eltern einzubeziehen und die Fördermaßnahmen durch hochqualifiziertes Personal durchzuführen. ...
Quelle: OTS0065, 20. Feb. 2018, 10:33

"[...] Um die Eltern bei der frühen Sprachförderung zu Hause zu unterstützen, wurde vom Land Tirol – Abteilung Bildung und Abteilung Gesellschaft und Arbeit – die Broschüre „Sprich mit mir und hör mir zu!“ neu herausgegeben. In den Sprachen Deutsch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Englisch, Französisch, Türkisch sowie Russisch und neu hinzugekommen in Arabisch, Farsi und Somali werden praktische Tipps gegeben, wie Kinder darin gefördert werden können, eine, zwei oder auch mehrere Sprachen anzuwenden. So finden sich in der Broschüre zum Beispiel Ratschläge, wie das Kind im Alltag sprachlich begleitet werden kann, wie mit Mehrsprachigkeit umgegangen wird und wie Hörprobleme frühzeitig erkannt werden können. [...]"

Nähere Informationen finden Sie unter nachfolgendem Link: ...
Quelle: www.tirol.gv.at 20.02.2018

"Die kostenlosen Vorträge behandeln frauenspezifische Themen im Bereich Migration, Integration und Asyl. Sie richten sich besonders an Frauen, die als Multiplikatorinnen in Vereinen, Institutionen und sozialen Einrichtungen arbeiten. [...]"

Den gesamten Artikel und Termine zu den Vorträgen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.wien.gv.at 20.02.2018

Psychotherapie muss nicht teuer sein! Tag der offenen Tür am 23. Februar 2018 nimmt Scheu vor Psychotherapie

Wien (OTS) - Die Psychotherapie ist für viele Menschen nicht leistbar und oft mit längst überholten Klischees behaftet.

Die Psychotherapeutische Ambulanz pta möchte dazu beitragen, die Scheu vor einer psychotherapeutischen Unterstützung abzulegen und ermöglicht mit ihrem Angebot der kostenfreien Gruppenpsychotherapie Hilfesuchenden einen unkomplizierten Weg zur Psychotherapie.

Jeder Weg beginnt mit dem 1. Schritt. Am Tag der offenen Tür, am 23. Februar 2018, stehen nicht nur die sprichwörtlichen Türen der Ambulanz in 1030 Wien, Marxergasse 25, offen. Es stehen auch – von 15 bis 18 Uhr – Psychotherapeuten/-innen für Fragen und Beratung zur Verfügung!

Das Team der pta bietet an diesem Tag der offenen Tür Informationen über den Ablauf einer Psychotherapie, über die wenigen, notwendigen administrativen Schritte, eine solche Unterstützung kostenlos mittels e-card zu bekommen und steht mit Rat und Tat zur Seite.

Am Tag der offenen Tür können auch Kurzberatungen in Anspruch genommen werden. Anmeldung dafür unter Tel: +43 1 710 57 64 oder via Mail an office@pt-ambulanz.at.

WANN: 23. Februar , 15:00 – 18:00 Uhr

WO: ÖAGG-psychotherapeutische Ambulanz GmbH, 1030 Wien, Marxergasse 25

Rückfragen & Kontakt:

Herbert Dobrovolny
Pressesprecher ÖAGG/pta
T: 0664/11 76 555
M: presse@oeagg.at

www.pt-ambulanz.at / www.oeagg.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | OAG0001 ...
Quelle: OTS0070, 16. Feb. 2018, 11:00

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