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Zitat: vol.at 24. Februar 2017 05:03

"Er hat sich ein bemerkenswertes Ziel gesetzt: Artgerechtes Leben, Bewegen und Essen sollen bekannter und populärer und für jeden umsetzbar werden. „Damit Gesundheit und Fit-sein wieder ‚in‘ wird und kein Privileg für wenige ist“, erklärt Martin Rinderer. Der 32-Jährige hat sich als Sportphysiotherapeut sowie als Ernährungsexperte einen Namen gemacht. [...]"

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Quelle: vol.at 24. Februar 2017 05:03

"Eine neue Broschüre des Büros für Frauengesundheit und Gesundheitsziele informiert über Fakten und Risiken zum Thema Alkohol und Rauchen in der Schwangerschaft. Alkohol und Zigaretten während der Schwangerschaft und Stillzeit sind nach wie vor ein großes Tabuthema. Beides kann für die Entwicklung des heranwachsenden Kindes schwerwiegende Folgen haben. Schätzungen gehen davon aus, dass jede fünfte Schwangere raucht und/oder gelegentlich Alkohol trinkt. [...]

Die Broschüre als Download finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Newsletter Nr. 36 des Wiener Programms für Frauengesundheit 24.2.2017

"Die 27jährige Manal aus Syrien erzählt in noch etwas gebrochenem Deutsch, dass sie letzten Sonntag mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter im Prater war. Immer wieder sieht er unsicher zur Sprachtrainerin, die ihm aufmunternd zunickt. In mittlerweile drei Zweigstellen der Büchereien Wien finden einmal wöchentlich moderierte Konversationsrunden für Menschen mit nicht-deutscher Muttersprache statt.

Nach vorheriger Anmeldung treffen sich zehn bis fünfzehn TeilnehmerInnen, die unter Leitung einer Sprachtrainerin oder eines Sprachtrainers ihren Wortschatz trainieren sowie Grammatik und Aussprache üben. Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky hat diese Woche eine Konversationsstunde in der Bücherei Wieden besucht. [...]"

Den gesamten Artikel und weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 27.2.2017

"Es begann mit einer Bachelorarbeit und entwickelte sich zur Erfolgsgeschichte. In Zusammenarbeit mit der Psychiatrie des Kaiser-Franz-Josef-Spitals erarbeiteten drei Ergotherapie-Absolventinnen das ZEPS-Interventionskonzept. ZEPS steht für Zugehörigkeit erleben, Perspektiven schaffen und ist ein innovatives Gruppenkonzept für Menschen, die aufgrund einer psychischen Erkrankung Einschränkungen an der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erfahren. Das Konzept wurde bereits in mehreren psychiatrischen Institutionen erfolgreich implementiert. [...]"

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Quelle: http://www.fhwn.ac.at/ 24.2.2017

"Die Wiener Sozialstadträtin Sandra Frauenberger und die Wiener Gemeinderätin Birgit Hebein besuchten gemeinsam den sozialökonomischen Betrieb des Vereins "Start Working" im Rahmen der Wiener Jugendunterstützung "Back to the Future-Beschäftigung".

Das von Stadt Wien, AMS Wien und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds via waff (Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds) geförderte Projekt ermöglicht MindestsicherungsbezieherInnen, die zwischen 18 und 24 Jahre alt und beim AMS Wien vorgemerkt sind, befristete Dienstverhältnisse. „Wien investiert in die Zukunft der Jungen. Gerade für junge Menschen müssen wir Möglichkeiten schaffen, den Weg in den Arbeitsmarkt entweder wieder oder zum ersten Mal zu schaffen. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 27.2.2017

"Das Leben online wird in einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft immer bedeutender. Doch ist das Internet von den sexistischen Strukturen der Gesellschaft geprägt. So sind Mädchen und Frauen beispielsweise laut einer Studie aus 2015 drei Mal häufiger von Hasskommentaren betroffen. [...]"

Die Broschüre als Download finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Newsletter Nr. 36 des Wiener Programms für Frauengesundheit 24.2.2017

Da es häufig nur eine Frage der Zeit ist, dass die Gebietskrankenkassen in anderen Bundesländern nachziehen, sind MasseurInnen in ganz Österreich betroffen.

Salzburg (OTS) - Eine neue Regelung der Salzburger Gebietskrankenkassa für Physiotherapie sorgt für Aufregung: Der Schwerpunkt soll künftig auf der aktiven Therapie liegen, das Wort »Massage« verschwindet aus den ärztlichen Verordnungen. Zudem entfällt der Kostenzuschuss von 2 Euro für Massagen. »Diese Regelung bedroht das seriöse Berufsbild und die wirtschaftliche Grundlage der Salzburger MasseurInnen«, kritisiert Hannelore Grubits-Klinger, Landesinnungsmeister-Stellvertreterin. »Physiotherapie und Massage sind zwei völlig verschiedene Behandlungsmethoden. Man muss von Fall zu Fall abwägen, was für den Patienten das Beste ist.«

Dass Physiotherapeuten wenig bis kein Interesse an Massagen haben, ist für Grubits-Klinger verständlich, da ihre Ausbildung fast ausschließlich die Aktivtherapie umfasst und sie hier die Spezialisten sind. In Bezug auf die Massagetherapien sind es die Gewerblichen Masseure und Heilmasseure, von denen es zusammen in Salzburg über 1.200 gibt. Nach ihrer Ausbildung sind sie verpflichtet, sich mit Fortbildungen stets am neuesten Stand zu halten.

»Bei vielen Beschwerden ist eine Massage notwendig, um den gewünschten Behandlungserfolg zu erzielen, bei anderen Beschwerden wiederum ist eine Physiotherapie notwendig. Man muss immer genau abwägen, je nach Krankheitsbild oder nach Patient, was das Beste ist«, erklärt Grubits-Klinger. »Wir sprechen hier von zwei komplett unterschiedlichen Berufszweigen mit stark unterschiedlichen Schwerpunkten. Umso bedenklicher ist es, wenn die Salzburger GKK nun Massage als Therapie, ausgeführt von Heilmasseuren, für ihre Versicherten zur Gänze streicht. Und zusätzlich legt sie unter dem Begriff der ‚passiven Therapie‘ die Kompetenz der Massage ausschließlich in die Hände der Physiotherapeuten, die in diesem Bereich weniger qualifiziert sind als Heilmasseure. ...
Quelle: OTS0114, 24. Feb. 2017, 12:04

"Rund 1.500 Interessierte kamen in die bafep21 und Schule für AssistenzpädagogInnen - Gestern, Freitag, öffneten die Bildungsanstalt für Elementarpädagogik der Stadt Wien (bafep21, früher: bakip21) und die Schule für AssistenzpädagogInnen wieder ihre Pforten. Und das Interesse für Berufe im Bereich der Kindergartenpädagogik ist ungebrochen groß: Insgesamt kamen über 1.500 Interessierte, um sich über das Ausbildungsangebot zu informieren. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 27.2.2017

"Physikalische Behandlungen

Ob Massagen oder Heilgymnastik, Thermo- oder Elektrotherapie - dank immer modernerer Medizin stehen uns je nach Krankheitsbild eine Fülle von physiotherapeutischen Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Physikalische Behandlungen werden über ärztliche Zuweisung in den eigenen Einrichtungen der STGKK (Ambulatorium für physikalische Medizin) sowie bei Vertragseinrichtungen kostenlos erbracht. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.sozialversicherung.at/ 24.2.2017

"Eine aktuelle Studie der MA24 untersuchte die Inanspruchnahme von Pflege- und Betreuungsleistungen durch Migrantinnen und Migranten: Im Rahmen der Studie „Einfluss der Migration auf Leistungserbringung und Inanspruchnahme von Pflege- und Betreuungsleistungen in Wien“ wurden mehr als 400 Migrantinnen und Migranten (56% der Befragten waren Frauen) zu ihren Erwartungen an die Pflege- und Betreuungsangebote befragt, um Gründe für die vergleichsweise geringe Inanspruchnahme identifizieren zu können. [...]"

Die gesamte Studie finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Newsletter Nr. 36 des Wiener Programms für Frauengesundheit 24.2.2017

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