Expert*innenNikodemus Alexander
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Alexander Nikodemus

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Queere Selbsterfahrungsgruppe
In einer vertrauensvollen und offenen Atmosphäre soll queeren Personen im Rahmen von Selbsterfahrung die Möglichkeit gegeben werden, über sich selbst zu sprechen, sich selbst und andere in Beziehungen aktuell zu erleben, miteinander in Austausch zu treten und sich auszuprobieren.
Die Themen kommen dabei aus der Gruppe bzw. die Gruppe und ihre Teilnehmer:innen sind das Thema selbst. Die Facilitator:innen unterstützen in einem wertschätzenden, empathischen und authentischen Klima und sind gleichz
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Selbsterfahrungsgruppe zum Thema Sexualität
In dieser Gruppe soll es um die Auseinandersetzung mit sich selbst und der eigenen Sexualität gehen:
Wie nehme ich mich als geschlechtliches Wesen wahr
Wie stelle ich mich nach außen dar?
Wie wichtig ist mir geschlechtliche Eindeutigkeit, wie fühle und zeige ich mich als Frau* oder als Mann*, empfinde ich mich als eindeutig/binär weiblich* oder männlich*
Was finde ich an einem Gegenüber attraktiv, sexuell anziehend und was stößt mich ab?
Worum drehen sich meine sexuellen Fantasien?
Wie sie
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Supervisionsgruppe
Supervision dient der Erweiterung der beruflichen Handlungskompetenzen.
Dabei kann es um die Klärung institutioneller Strukturen, der beruflichen Rolle bzw. der Aufgaben sowie um den Umgang mit Klient:innen bzw. Kund:innen gehen.
Die Unterschiedlichkeit der teilnehmenden Personen eröffnet vielfältige Zugänge zu Arbeits- und Denkweisen.
Bei der personzentrierten Supervision steht die zu beratende Person im Mittelpunkt. Der Prozess wird maßgeschneidert an ihren Bedürfnissen ausgerichtet.
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Supervisionsgruppe - Tätigkeit mit queeren Klient*innen
Die Gruppe richtet sich an Personen, die mit queeren Klient:innen arbeiten.
Die Gruppe ist interdisziplinär.
Bei der Arbeit mit lesbischen*, schwulen*, bisexuellen*, pansexuellen, transidenten, nicht-binären, genderfluiden und intergeschlechtlichen Klient:innen können Fragen und/oder Unsicherheiten auftauchen. Diese können in der Gruppe besprochen und supervidiert werden.
Wie können wir eine Atmosphäre bzw. einen Rahmen schaffen, in dem sich Klient:innen mit unterschiedlichen Geschlechtsiden
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