Expert*innenZekl-Maringer Sarah
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Sarah Zekl-Maringer

Interview von Sarah Zekl-Maringer, BA

F: Welche Klient*innen sind bei Ihnen in der Psychotherapie besonders gut aufgehoben?

In meiner Praxis sind Menschen unabhängig von ihrem Geschlecht, ihrem Alter, ihrer Identität, ihrer Herkunft oder ihrer sexuellen Orientierung willkommen.

Wenn Sie sich belastet fühlen, einen emotionalen, seelischen oder psychischen Leidensdruck verspüren, wenn Sie gerade nicht mehr weiterwissen oder das Gefühl haben, Sie befinden sich in einem Kreislauf, aus dem Sie nicht ausbrechen können - dann bin ich für Sie da und versuche, gemeinsam mit Ihnen einen Weg aus dem Leiden herauszufinden.
Ich biete aber auch einen Raum für Menschen, die sich selbst besser kennenlernen möchten, neue Aspekte ihrer Persönlichkeit entdecken wollen, und begleite Sie gerne bei Ihrer Persönlichkeitsentwicklung und Entfaltung.

Es ist mir ein Anliegen, meinem Gegenüber in all seiner Vielfalt einen möglichst diskriminierungsarmen, sicheren Raum zu bieten, in dem es sein kann, wie es ist.


F: Welche Klient*innen sollten eher NICHT zu Ihnen in Psychotherapie kommen?

Ich bin personzentrierte Psychotherapeutin (humanistischer Cluster), was auch eine bestimmte Arbeitsweise mit sich bringt. Wenn Sie sich eine Psychotherapie wünschen, in der Sie genaue Anweisungen oder Hausaufgaben bekommen, werden Sie mit meinem Zugang wahrscheinlich nicht sehr zufrieden sein. Methoden wie Konfrontationstherapie u. Ä. wende ich in meiner Praxis nicht an. Mein Zugang ist stark von Themenoffenheit geprägt, das heißt, meine Klient*innen bestimmen, worüber wir sprechen und auch, wie wir mit Problemstellungen umgehen. Natürlich mache ich auch Vorschläge, lege meine Sicht der Dinge dar oder versuche, einzuordnen - aber in meiner grundsätzlichen Haltung weiß ich nicht besser über Sie Bescheid, als Sie selber.
Ich bringe mich als Person in die Therapie mit ein und sehe meine Rolle als Psychotherapeutin als 'leeres Blatt', wie man das vielleicht von Psychoanalytiker*innen aus Filmen kennt. Bei mir liegen Sie also nicht auf der Couch und sprechen als einzige Person, sondern finden in mir ein aktives Gegenüber, das mit Ihnen gemeinsam Ihr Innenleben, Ihr Gewordensein und Ihre Person verstehen möchte.



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