News > von Mag. Irene Galler


Das Corona-Virus: Symptom und Chance zugleich! Coaching-Impulse für ein Umdenken und neues Bewusstsein

Gestalten wir gemeinsam eine neue Welt, in der wir uns auf die Liebe ausrichten und die Welt wird sich ändern! ...

Wenn wir die herausfordernden Probleme unserer Zeit lösen wollen, werden wir eine neue Weltsicht, ein neues Menschenbild und neue Organisationsformen brauchen – stärker sinnorientierte Wirtschaftsunternehmen, beseelte Schulen, wirkungsvollere gemeinnützige Organisationen. Jeder, der sich ins Neue begibt, wird wahrscheinlich auf Widerstände stoßen und vielleicht als Idealist oder Narr bezeichnet werden. Doch die Welt wurde nur durch solche Menschen verändert. Wenn Sie einer davon sind, wird Ihnen „Reinventing Organizations“ von Freceric Laloux zusätzliches Vertrauen darin geben, dass Veränderung möglich ist. Außerdem wird Ihnen das Buch ein inspirierender und praktischer Leitfaden sein.
Das Überleben vieler Tierarten, Ökosysteme und vielleicht der Menschheit selbst hängt von unserer Fähigkeit ab, uns zu höheren Formen des Bewusstseins zu entwickeln und von dort aus in einer neuen Weise zusammenzuarbeiten, um unsere Beziehung mit der immer komplexer werdenden Welt zu transformieren und die Schäden, die wir angerichtet haben, zu heilen. Das erste Kapitel des Buches gibt einen Überblick über die Entwicklungsstufen des menschlichen Bewusstseins, mit denen sich eine große Anzahl von Historikern, Anthropologen, Philosophen, Mystikern, Psychologen und Neurowissenschaftlern beschäftigt haben (z.B. Clare Graves, Jean Gebser, Jean Piaget, Lawrence Kohlberg, Carol Gilligan, Jane Loevinger, James Fowler, Susanne Cook-Greuter, Robert Kegan, Bill Torbert). Die jeweils höhere Stufe ist dabei nicht besser als die früheren, sondern sie ist „komplexer“ in ihrem Umgang mit der Welt. Jede Stufe ist für bestimmte Kontexte angemessen und geschieht durch plötzliche Transformation, so wie eine Raupe, die zum Schmetterling wird.
Die Entwicklungsstufen können vereinfacht wie folgt beschrieben werden:
1. Das reaktive Paradigma (Instinkt)
Dies ist die früheste Entwicklungsstufe der Menschheit, die etwa die Zeit von 100.000 bis 50.000 v. Chr. umfasst, als wir in kleinen Familiengruppen lebten. ...

Buch-Rezension: Manifest zum Grundeinkommen
Was würdest du arbeiten, wenn für dein Einkommen gesorgt wäre? von Daniel Häni und Philip Kovce

Die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens ist die erste postideologische Idee des 21. Jahrhunderts und geht um in Europa. Sie ist sehr beliebt und sehr umstritten: Viele fürchten sich vor dem Grundeinkommen, weil sie um ihre Macht fürchten. Viele sind verunsichert, weil es weitreichende Konsequenzen hat und weil es Mut und ein Umdenken erfordert. Viele bezweifeln, dass die anderen noch etwas tun würden, wenn sie nichts mehr tun müssen.
Worum geht es? Das bedingungslose Grundeinkommen ist ein neues Grundrecht. Es ist kein zusätzliches, sondern ein grundsätzliches Einkommen und wird in existenzsichernder Höhe, von der Wiege bis zur Bahre, ohne Arbeitspflicht und Bedürftigkeitsprüfung, jedem Einzelnen gewährt.
Die Schlüsselfragen des Grundeinkommens lauten: Was will ich eigentlich tun? Wie will ich tätig sein? Und für wen? Wenn wir uns fragen, was wir eigentlich tun und in der Welt bewirken wollen, dann können wir uns von falschen Abhängigkeiten befreien und freie Verbindlichkeiten eingehen. Wer sich selbst bestimmt, der ist weder darauf angewiesen, dass andere ihn fremdbestimmen, noch darauf, dass er selbst andere fremdbestimmt.
Arbeit ist nicht bloß Erwerbsarbeit, nicht bloß das, was bezahlt wird und was der Arbeitsmarkt oder die Arbeitsämter diktieren. Arbeit ist Tätigkeit – das, was ich tue, wenn ich etwas tue. Arbeit ist Identifikation und Sinnstiftung.
Der Sozialstaat war die Antwort auf die Industrialisierung. Das bedingungslose Grundeinkommen ist die humanistische Antwort auf die Digitalisierung. Alles, was berechenbar ist, wird automatisiert werden. „Personen, die jetzt administrative Arbeiten erledigen, etwa im Bankensektor, verlieren ihren Job. Klar ist, wir müssen neu denken“, so Klaus Schwab, der Gründer und Chef des World Economic Forums.
95 Thesen zur Befreiung der Arbeit gehören – ein ...

Buch-Rezension: Reinventing Organizations -
Ein Leitfaden zur Gestaltung sinnstiftender Formen der Zusammenarbeit von Frederic Laloux
Wenn wir die herausfordernden Probleme unserer Zeit lösen wollen, werden wir eine neue Weltsicht, ein neues Menschenbild und neue Organisationsformen brauchen – stärker sinnorientierte Wirtschaftsunternehmen, beseelte Schulen, wirkungsvollere gemeinnützige Organisationen. Jeder, der sich ins Neue begibt, wird wahrscheinlich auf Widerstände stoßen und als Idealist oder Narr bezeichnet werden. Die Welt wurde nur durch solche Menschen verändert. Wenn Sie einer davon sind, wird Ihnen dieses Buch zusätzliches Vertrauen darin geben, dass es möglich ist und ein inspirierender und praktischer Leitfaden sein.
Das Überleben vieler Tierarten, Ökosysteme und vielleicht der Menschheit selbst hängt von unserer Fähigkeit ab, uns zu höheren Formen des Bewusstseins zu entwickeln und von dort aus in einer neuen Weise zusammenzuarbeiten, um unsere Beziehung mit der immer komplexer werdenden Welt zu transformieren und die Schäden, die wir angerichtet haben, zu heilen. Das erste Kapitel des Buches gibt einen Überblick über die menschlichen Entwicklungsstufen, die auch zu einem besseren Verständnis von Organisationsformen, die auch heute noch angewandt werden, beitragen.
Jede dieser Entwicklungsstufen zeigte sich in der gesamten Menschheit und wiederholt sich heute im Grunde in jedem Individuum. Jede dieser Stufen umfasst bestimmte Werte, Bedürfnisse, Motivationen, Moralvorstellungen, Weltsichten, Egostrukturen, soziale Typen und soziale Netzwerke.
Auf jeder Stufe machten wir einen Sprung in unseren kognitiven, moralischen und psychologischen Fähigkeiten im Umgang mit der Welt. Die nächste Stufe, in die wir uns gerade erst hineinbewegen, korrespondiert mit der Ebene der „Selbstverwirklichung“ im Modell von Abraham Maslow und wird authentisch, evolutionär oder integral genannt. In der integralen Weltsicht weisen wir unser Ego in die Schranken und suchen nach der inneren Stimmigkeit und nach einer heilsameren Daseinsweise. ...


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