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Physio Austria übt scharfe Kritik am Gesetzestext und plädiert für niederschwelligen Zugang zu notwendigen therapeutischen Leistungen und echten Fortschritt in der Gesundheitsversorgung.

Wien (OTS) - Seit gut einer Woche ist die Novelle des MTD-Gesetzes 2024 (Medizinisch-technische Dienste) in Begutachtung. Bis einschließlich 29. Mai können auf der Parlamentswebseite Stellungnahmen abgegeben werden. Physio Austria begrüßt zwar die Überarbeitung des mittlerweile 30 Jahre alten Gesetzes, welches unter anderem die Grundlage für die Berufsausübung von rund 18.000 Physiotherapeut*innen in Österreich ist, unterstreicht aber in seiner offiziellen Stellungnahme den deutlichen Verbesserungsbedarf, um echten Fortschritt in der Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen und Rückschritt zu verhindern.

Methodenwahl muss in den Händen der Physiotherapeut*innen bleiben

Zum bestehenden Rechtsbegriff der ärztlichen bzw. zahnärztlichen „Anordnung“ wurde das Wort „konkret“ mit weitreichenden Folgen hinzugefügt. Dies bedeutet, dass der/die anordnende Ärzt*in jede Maßnahme konkretisiert. Bei Anpassungen im Therapieverlauf z.B. bei der Wahl der Therapiemittel müssten die Patient*innen erneut jedes Mal zum/r verordnenden Ärzt*in zurück. Dies würde bei den Ärzt*innen, den Therapeut*innen und in erster Linie bei den ohnehin bereits belasteten Patient*innen und deren Angehörigen Ressourcen strapazieren. Daher die Forderung von Physio Austria: Die Methodenwahl im Rahmen der ärztlichen Anordnung gehört ausschließlich in die Hand der dafür ausgebildeten und eigenverantwortlich tätigen Physiotherapeut*innen! Es ist absolut nicht nachvollziehbar, wieso rund 18.000 Angehörige eines akademisch ausgebildeten Gesundheitsberufs zu Hilfskräften degradiert werden und Patient*innen Übermaß belastet werden sollen. Ein niederschwelliger Zugang zur Therapie muss ohne Übermaß an Bürokratie gewährleistet sein.

Anspruch auf Kostenerstattungen bei Behandlungen im Rahmen der Sekundärprävention ...
Quelle: OTS0070 am 23.05.2024 10:07 Uhr

»[...] Für ihr Engagement gegen Diskriminierung aufgrund des Geschlechts wurde sie mit dem ersten Tiroler Frauenpreis ausgezeichnet, der Landes-Auszeichnung, die Frauen bzw. Projekte, die sich für die Gleichstellung der Geschlechter in Tirol stark machen, würdigt.
Der Tiroler Frauenpreis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird künftig jedes Jahr mit Regierungsbeschluss vergeben. [...]«

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter 5/2024, Land Tirol - Abt. Gesellschaft und Arbeit - Jugend ga.jugend@tirol.gv.at am 23.05.2024

»[...] Im Interview wird diesmal Olaf Georg Klein vorgestellt. Das Interview (sowie zahlreiche weitere Artikel) können Sie bereits jetzt online lesen.

Online verfügbare Inhalte der aktuellen Ausgabe:
• Die "Fünf Sprachen der Liebe" in der Arbeitswelt
• Interview mit Olaf Georg Klein
• Feedback neu denken
• Coaching von Direkt- und Seiteneinsteigern in der Schule
• Fragen an Ralf Gasche
• Coaching mit allen Sinnen?
• Wirksamkeitsentfaltung von Führungskräften im Mittelstand
• Coaching-Tool: Zielscheibe der Resilienz
• Coaching ist Betrug! Oder doch nicht?
• Vertrauensaufbau im videobasierten Coaching
• Rezensionen aktueller Coaching-Literatur
• Humor: Empathie-Coaching mit KI

Neu: Alle Artikel der aktuellen Ausgabe können Sie sich vorlesen lassen! [...]" ...
Quelle: Coaching-Newsletter Dr. Christopher Rauen am 21.05.2024

»[...] Die Broschüre „Geld für die Familienkassa“, erstellt wurde sie vom Forum Familie, gibt einen übersichtlichen Überblick zu Beihilfen, Förderungen und Spartipps des Landes oder auch dem Bund. [...]«

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz am 21.05.2024

Zitat: www.sn.at

»Osteopathie gehört zur Alternativmedizin und tastet sich an Beschwerden heran, um Blockaden im Körper zu lösen. [...]«

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.sn.at am 18.05.2024

MTD-Austria und die sieben Interessenvertretungen der MTD-Berufe machen auf Optimierungsbedarf in der Gesetzesvorlage aufmerksam.

Wien (OTS) - Seit gestern liegt das überarbeitete MTD-Gesetz endlich zur Begutachtung vor. Stellungnahmen sind bis einschließlich 29. Mai 2024 möglich. MTD-Austria und die sieben Berufsverbände begrüßen grundsätzlich diese lang erwartete Novellierung und die damit einhergehenden positiven Aspekte. Wird damit nun nach über 30 Jahren alles gut: Leider Nein. Da in der vorliegenden Fassung die drei Kernforderungen von MTD-Austria und den sieben Berufsverbänden biomed austria, Verband der Diaetologen Österreichs, Ergotherapie Austria, logopädieaustria, orthoptik austria, Physio Austria und rtaustria nicht berücksichtigt wurden, unterstreichen die Berufsverbände neuerlich die Dringlichkeit der Aufnahme ihrer Forderungen in das MTD-Gesetz.

Der Fokus von MTD-Austria und den sieben Berufsverbänden war in allen Gesprächen im Vorfeld die Sicherstellung der Patient:innensicherheit, somit die hochqualitative Gesundheitsversorgung der Bevölkerung sowie die Schaffung von Rechtssicherheit für die derzeit 41.000 MTD-Berufsangehörigen für eine attraktive Berufsausübung.

Die drei Kernforderungen sind und bleiben somit:

- Niederschwelliger Zugang zu therapeutischen und diagnostischen Leistungen, keine Anordnungsverschärfung durch genaueste Definition von Maßnahmen,
- Zugang zur Prävention für alle sieben MTD-Berufe ohne ärztliche Anordnung und
- Befugniserweiterung durch die Spezialisierung.

Constance Schlegl, Präsidentin von Physio Austria: „Der Bedarf an hochqualifizierter medizinisch-therapeutisch-diagnostischer Betreuung wächst ständig. Warum für die rund 18.000 Physiotherapeut:innen mit dem neuen MTD-Gesetz keine ihren Qualifikationen adäquaten Bedingungen geschaffen werden, bleibt unverständlich. Physio Austria lädt daher die Mitglieder zur eigenen Stellungnahme ein bzw. zur Unterstützung der Stellungnahme von Physio Austria, die noch diese Woche eingebracht wird. ...
Quelle: OTS0004 am 17.05.2024 07:58 Uhr

Zitat: www.profil.at

»Kinder- und Jugendpsychiater dürfen nun Patient:innen bis 25 Jahren aufnehmen. Doch ein Termin ist jetzt schon schwer – bis unmöglich – zu ergattern. [...]«

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.profil.at am 17.05.2024

»Der IDAHOBIT am 17. Mai ist ein internationaler Aktionstag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit, der seit 2005 jährlich gefeiert wird, um auf die Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer sexuellen oder geschlechtlichen Identität aufmerksam zu machen. Dieses Datum markiert den Tag, an dem die WHO 1990 Homosexualität von der Liste psychischer Krankheiten strich [...]« ...
Quelle: Newsletter Linz am 17.05.2024

Zitat: noe.orf.at

»Die Danube Private University (DPU) Krems wird ab Herbst ein Medizin-Studium anbieten. Die erneute Zulassung des Studiengangs war 2021 verweigert worden, nun erfolgte die Akkreditierung für den Masterstudiengang in Wr. Neustadt als zweiter DPU-Standort. [...]«

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: noe.orf.at am 16.05.2024 14:12 Uhr

Zitat: https://kurier.at/ 16.05.24, 07:20

»Ärzte müssen bald auf Wunsch der Patienten die Rechnung bei der Krankenkasse einreichen. [...]«

Den Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: https://kurier.at/ am 16.05.2024 07:20 Uhr


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