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Zitat: meinbezirk.at 20. Februar 2019, 03:00 Uhr

"Spätestens im Frühsommer eröffnet in Feldkirchen Beratung und Betreuung für Drogenkranke; Betreiber: AVS. [...]"

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Quelle: meinbezirk.at 20. Februar 2019, 03:00 Uhr

Diakonie: Psychosoziale Notdienste ausbauen, Kindern Therapie ermöglichen, Wartezeiten verringern

Wien (OTS) - Kinder brauchen Hilfe, wenn sie mit ihrem Alltag und mit sich selbst nicht mehr zu Recht kommen. Psychotherapie, Physiotherapie und Ergotherapie, der Ausbau der frühen Hilfen für Eltern und Baby, mehr Kinderfachärzte und Hebammen, Unterstützung für Kinder mit psychisch kranken Eltern - all das wäre hilfreich.

"Der Zugang zu Psychotherapie muss erleichtert, Therapieangebote und psychosoziale Notdienste außerhalb der Ballungszentren sollen ausgebaut werden", wünscht sich Diakonie Sozialexperte Martin Schenk, selbst Psychologe:

"70.000 Kinder in Österreich erhalten nicht die für sie notwendigen Therapien. Es gibt zu wenig kostenfreie Therapieplätze oder elendslange Wartezeiten", so Schenk.

Therapie hilft Kindern sich gut zu entwickeln

"Wenn Kleinkinder in ihrer Entwicklung verzögert sind, braucht es eine gute und ganzheitliche therapeutische Versorgung", so Schenk. "Damit kann viel ausgeglichen und nachgeholt werden."

„David war immer etwas klein und im Vergleich zu anderen Kindern in der Mobilität etwas weiter hinten“, schildert die Mutter ihre ersten Bedenken. Ein Gespräch mit der Hebamme bestätigte sie darin, eine Physiotherapeutin aufzusuchen. Diese berichtete ihr schließlich vom Start des forKIDS Therapiezentrums in Kitzbühel.

„Sie hat mir das empfohlen, einfach weil bis zu diesem Zeitpunkt nichts den gewünschten Erfolg gebracht hatte und das Angebot damals ganz neu war“, berichtet die junge Mutter.
Mit knapp einem Jahr hatte David noch Schwierigkeiten beim Kopfheben und Sitzen, auch das Essen funktionierte nicht optimal.

„Gemeinsam mit den Therapeutinnen haben wir uns für eine Kombination von Physio- und Ergotherapie sowie Logopädie entschieden“. Mit Erfolg, wie sie berichtet. „Wir haben auch für zuhause Übungen mitbekommen und es ist auch dadurch von Woche zu Woche merklich besser geworden“, freut sich Davids Mutter. ...
Quelle: OTS0070, 20. Feb. 2019, 10:23

"Frauen stehen in ihrem Leben vor vielen Entscheidungen, bei denen präventive rechtliche Informationen wichtig sind. Deshalb bietet das Frauenbüro der Stadt Linz drei Informationsabende durch Rechtsexpertinnen zu verschiedenen Themen an. [...]"

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Quelle: Frauenbüro der Stadt Linz | Frauenbüro News Februar 2019

Wien (OTS) - Eine Forschungsgruppe der MedUni Wien hat gemeinsam mit internationalen Kooperationspartnern nachgewiesen, dass der Erfolg einer medikamentösen Therapie bei depressiven PatientInnen bereits vor Therapiebeginn mittels bildgebender Verfahren bestimmt werden kann. Sie zeigten, dass die Aktivität einer Hirnregion im Vorderhirn über den möglichen Therapieerfolg mit einem Antidepressivum bestimmt. Diese Erkenntnis verspricht zukünftig die Behandlungsdauer für depressive PatientInnen deutlich zu verkürzen.

Die Depression ist laut Weltgesundheitsbehörde WHO die häufigste Erkrankung im Erwachsenenalter und deren Therapie stellt große Herausforderungen an die Medizin. Obwohl heute wirksame Antidepressiva zur Verfügung stehen, führt deren Verordnung bei einem beträchtlichen Prozentsatz der PatientInnen nicht zum gewünschten Erfolg. Denn nicht jede/r Betroffene spricht auf eine antidepressive Therapie an, Medikamente müssen häufig mehrmals umgestellt werden und so kommt es oft zu einem monatelangen Prozess, bis sich Symptome verbessern oder die/der PatientIn wieder vollständig gesundet.

Vorherzusagen, ob die Therapie mit Antidepressiva anspricht, hat in der psychiatrischen Forschung Priorität, besonders da gegenwärtig geeignete technische Untersuchungsmöglichkeiten fehlen.

Die Gehirnaktivität entscheidet über den Therapieerfolg

Für die Studie wurden an der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der MedUni Wien (Leiter: Siegfried Kasper) durch das Studienteam 22 depressive PatientInnen mit dem Medikament Escitalopram über acht Wochen behandelt. Dieses am häufigsten verordnete Antidepressivum führt zu einer Erhöhung von Serotonin in der Nervenzelle.

Weiters wurden im Verlauf der Therapie am Exzellenzzentrum Hochfeld-MR der MedUni Wien/AKH Wien vier Untersuchungen mittels hochauflösender funktioneller Magnetresonanztomographie durchgeführt. „Patienten mit genügend starker Aktivität im Vorderhirn sprachen auf die Therapie ...
Quelle: OTS0021, 19. Feb. 2019, 09:07

Zitat: meinbezirk.at 13. Februar 2019, 16:08 Uhr

"[...] Schwerpunkte bei den Beratungen sind nach wie vor Trennung und Scheidung sowie familiäre und Erziehungsprobleme. Viele Frauen suchen auch bei Themen wie beruflichem Wiedereinstieg, juristischen Fragen, Trauerbewältigung oder psychischer Überlastung Rat und Hilfe bei Nora. [...]"

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Quelle: meinbezirk.at 13. Februar 2019, 16:08 Uhr

"[...] Die Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie des AKH Wien und der MedUni Wien wird im ersten Halbjahr 2020 in ein erneuertes Gebäude am Gelände des AKH Wien übersiedeln, um den Kindern und Jugendlichen mit psychiatrischen Erkrankungen auch in Zukunft eine moderne Behandlungseinrichtung auf international hohem Niveau bieten zu können. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 13.02.2019

"[...] Das Wiener Spitalskonzept 2030 sieht die Schaffung von drei Onkologie-Zentren vor. Eines davon entsteht am Gelände des Kaiser-Franz-Josef-Spitals. Dafür wird ab Herbst 2019 das Gebäude des Geriatriezentrums Favoriten adaptiert. Das Geriatriezentrum wird Ende 2019 seinen Betrieb einstellen. Für die rund 90 Menschen, die derzeit dort betreut werden, werden vom KAV in Zusammenarbeit mit dem Fonds Soziales Wien in den kommenden Monaten Alternativen organisiert. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 13.02.2019

Wien (OTS) - Angefangen hat alles mit dem Neujahrsvorsatz dem Körper nach der Völlerei der Weihnachtszeit etwas Gutes zu tun. Morgens ein Green Smoothie und der Verzicht auf Zucker. Doch im Februar als bei den meisten Menschen irgendwann die Neujahrsvorsätze längst über den Haufen geworfen wurde, entwickelte sich bei Lisa daraus eine regelrechte Obsession und zwanghafte Fixierung auf 'reine’ Lebensmittel. Sie fing an Stunden im Supermarkt bei der Suche nach erlaubten Lebensmitteln zu verbringen und plante ihre Mahlzeiten bereits Tage im Voraus. Sie zog sich zurück und fing an, Einladungen von Freunden und Freundinnen zum Essen auszuschlagen, da diese ihren Anforderungen an Ernährung einfach nicht gerecht werden konnten.

Bei dem mittlerweile anerkannten Krankheitsbild der Orthorexia nervosa ist die Dunkelziffer besonders hoch, da gesunde Ernährung etwas Positives ist und Betroffene von der Richtigkeit ihres Verhaltens überzeugt sind. Oft wird auch versucht das Umfeld zu missionieren, was wiederum in sozialer Ausgrenzung münden kann.

Wir von intakt – Therapiezentrum für Menschen mit Essstörungen sehen in unser Praxis, dass mit der sozialen Isolation vielfach ein Teufelskreis beginnt, da diese Betroffene anfälliger für psychische Krankheiten wie etwa Depressionen macht.

Lange wurde die Gefahr hinter der Orthorexie unterschätzt, da die Grenzen zwischen bewusster und zwanghafter Ernährung fließend sind. Gesunde Ernährung kann hier rasch zum Deckmantel für Essstörungen werden. Dr. Theresia Tiller, Fachärztin für Innere Medizin im Therapiezentrum intakt sieht die ständige Beschäftigung mit gesunder Ernährung als eine Form der Sinnfindung und als Möglichkeit, sich in unserer leistungsoptimierten Gesellschaft mit ihrem Zwang nach Schönheit und Gesundheit zu behaupten. Betroffene sehen sich als Vorreiter einer gesunden Ernährung. Der zwanghafte Charakter und die zunehmende soziale Isolierung sind ähnlich wie bei Anorexie und Bulimie typisch für die Störung. ...
Quelle: OTS0059, 13. Feb. 2019, 09:51

"[...] Seit 2011 gibt es in Linz den so genannten „Papamonat“, also Sonderurlaub für vier Wochen für frischgebackene Väter. 116 Mitarbeiter der Stadt Linz haben den Papamonat seither genützt. Allein im vergangenen Jahr nahmen mit 15 Mitarbeitern mehr als die Hälfte der frischgebackenen Jungväter bei der Stadt Linz den Papamonat in Anspruch. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 13.02.2019

"[...] (LK) „One Billion Rising“ hat bereits Tradition: Am 14. Februar erheben sich weltweit rund eine Milliarde Frauen und setzen tanzend ein starkes Signal - auch in Salzburg. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 13. Februar 2019

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