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Zitat: tt.com Tiroler Tageszeitung Mi, 20.06.2018

"Die Sucht kann viele Gesichter haben. Sei es die Sucht nach Alkohol, Cannabis oder Kokain, aber auch die Konsum- und Internetsucht sind immer mehr verbreitet. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: tt.com Tiroler Tageszeitung Mi, 20.06.2018

Zitat: BVZ.at 20. Juni 2018, 05:00

"1.400 Beratungsstunden wurden im ersten Jahr am neuen Standort in der Hauptstraße durchgeführt. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: BVZ.at 20. Juni 2018, 05:00

"126. Verordnung der Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort betreffend die Feststellung des Vorliegens der Voraussetzungen gemäß § 60 Abs. 1 des Wirtschaftstreuhandberufsgesetzes 2017

Auf Grund des § 60 Abs. 2 des Wirtschaftstreuhandberufsgesetzes 2017, BGBl. I Nr. 137/2017, wird verordnet: [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 78. Newsletter der BGBl.-Redaktion 20. Juni 2018

Jahrelange Bemühungen des ÖBVP führen zu erfreulichem Etappen-Ziel

Wien (OTS) - Der Hauptverband der Sozialversicherungen hat gestern erfreulicherweise die seit vielen Jahren vom Österreichischen Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) geforderte Zuschuss-Erhöhung für Psychotherapie zugesichert.

Der Zuschuss der Gebietskrankenkassen und SVA für eine Psychotherapiestunde betrug bisher € 21,80. Dieser Zuschuss wird ab 1.9.2018 auf € 28,- erhöht.

„Wir sind sehr froh und danken allen, die uns dabei unterstützt haben, dass hier ein erster Schritt für die psychisch leidenden Menschen gesetzt wurde. Diese Erhöhung ist eine wichtige Maßnahme des Hauptverbandes der Sozialversicherungen mit dem Ziel, den Zuschuss auf € 40,-/Sitzung anzuheben, wie derzeit bereits von der BVA geboten.“, sagt Dr. Peter Stippl, Präsident des ÖBVP, erfreut.
Der Ausbau der Sachleistungskontingente ist unabhängig davon weiter geplant.

Psychisch erkrankte Menschen haben derzeit einerseits die Möglichkeit, bei sogenannten Versorgungsvereinen um kassenfinanzierte Therapieplätze anzufragen. Hier kann es zu längeren Wartezeiten kommen, da das Kontingent geringer als die Nachfrage ist. Andererseits haben PatientInnen die Möglichkeit, sich selbst eine PsychotherapeutIn (ähnlich wie WahlärztInnen) zu suchen. In diesem Fall haben die Gebietskrankenkassen und die SVA bisher nur einen Zuschuss von € 21,80 pro Therapiestunde gewährt. Den Großteil der Kosten mussten die PatientInnen selbst tragen.

Die Erhöhung des Zuschusses sowie die Erweiterung der Kontingente für kassenfinanzierte Psychotherapie bedeuten eine Erleichterung für psychisch Kranke. Der ÖBVP setzt sich mit entsprechendem Nachdruck und Argumentation für eine Weiterführung des begonnenen Ausbaus der psychotherapeutischen Versorgung ein, da noch immer ein Großteil der jährlichen Kosten für psychotherapeutische Krankenbehandlung von den PatientInnen selbst bezahlt werden muss.

Es ist zu hoffen, dass die folgenden ...
Quelle: OTS0186, 20. Juni 2018, 14:55

Der Hauptverband, ÖKUSS und der Bundesverband Selbsthilfe Österreich präsentieren zukunftsweisendes Förderkonzept für Selbsthilfe und Patientenbeteiligung.

Wien (OTS) - Selbsthilfegruppen und -organisationen kommt eine wichtige Aufgabe im Gesundheitssystem zu: Sie unterstützen Betroffene und Angehörige durch Informationsaustausch und praktische Hilfestellung bei der Bewältigung von Erkrankungen, vertreten die Interessen der Patienten nach außen und weisen auf Mängel und Verbesserungspotenziale im Gesundheitssystem hin. Sie sind ein unverzichtbarer Partner in der Gesundheitsversorgung und Gesundheitspolitik.

Wenngleich Selbsthilfegruppen und -organisationen sich eigenständig organisieren, sind sie dennoch von förderlichen Rahmenbedingungen abhängig. Die Sozialversicherung, das Gesundheitsministerium und der Fonds Gesundes Österreich haben gemeinsam mit Vertretern der Selbsthilfe und anderen Experten ein umfassendes und zukunftsweisendes Konzept zur öffentlichen Förderung der Selbsthilfe entwickelt. Dieses soll die Leistungen der Selbsthilfe unterstützen und der Stimme der Patienten mehr Gewicht geben.

Welche organisatorischen und finanziellen Fördermaßnahmen geschaffen wurden, wie die Arbeit von Selbsthilfegruppen und -organisationen dadurch konkret gestärkt und sichtbarer gemacht werden soll und wie dies von Seiten der Selbsthilfe gesehen wird, erfahren Sie im Rahmen der Pressekonferenz.

Teilnehmer:

Alexander Biach (Vorsitzender des Verbandsvorstandes, Hauptverband)

Angelika Widhalm (Vorsitzende des Bundesverbandes Selbsthilfe Österreich)

Gudrun Braunegger-Kallinger (Leiterin der Österreichische Kompetenz- und Servicestelle für Selbsthilfe

Zeit:
Montag, 25. Juni 2018, 10 Uhr

Ort:
TOP-Lokal, Fleischmarkt 18, 1010 Wien


Bitte teilen Sie uns Ihr Kommen mit:
presse@sozialversicherung.at

Rückfragen & Kontakt:

Hauptverband der österr. Sozialversicherungsträger
(++43-1) 71132-1120
presse@sozialversicherung. ...
Quelle: OTS0074, 20. Juni 2018, 10:20

"Bis 2025 wird ein umfassendes Aus- und Fortbildungsprogramm die höher qualifizierte palliative Versorgung sicherstellen [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 20.06.2018

"BEZIEHUNGLEBEN.AT, die Abteilung Beziehung, Ehe und Familie im Pastoralamt der Diözese Linz, steht seit 50 Jahren im Dienst von gelingenden Beziehungen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.dioezese-linz.at publiziert am 19.06.2018

Zitat: steiermark.orf.at 18.06.2018

"[...] Mediatoren helfen als Vermittler bei der Verständigung innerhalb schwieriger Situationen, wie etwa Scheidungen - aber auch in Firmen und Schulen wird Mediation immer wichtiger. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: steiermark.orf.at 18.06.2018

Zitat: kleinezeitung.at 05.00 Uhr, 19. Juni 2018

"[...] Bereits ab dem kommenden Wintersemester wird es am Studiengang „Physiotherapie“ der FH Joanneum – statt bisher 56 Studienplätze – 70 Plätze pro Jahr geben. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: kleinezeitung.at 05.00 Uhr, 19. Juni 2018

"Warum?
Männer arbeiten gegenüber Frauen nach wie vor sehr selten als Kindergärtner oder Altenpfleger: In Oberösterreich liegt der Anteil bei etwa 12%. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Frauenbüro News Juni 2018

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