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Pörtschach, Kärnten: Symposium zum Thema Schmerz

Wien (OTS) - Der Bundesverband der Physiotherapeuten veranstaltet am 4. und 5. Mai 2018 ein Symposium am Wörthersee. Unter dem Titel „Schmerz als Thema in der Physiotherapie“ tragen international renommierte Referenten vor. Am Samstag, 5. Mai, wird zum zweiten Mal der Physio Research Award für herausragende Masterarbeiten im physiotherapeutischen Bereich vergeben.

Eingebettet ist das Symposium in die Generalversammlung von Physio Austria, in deren Rahmen ein neues Präsidium von Physio Austria gewählt wird. Die zweitägige Veranstaltung wird von Silvia Mériaux-Kratochvila eröffnet, die nach 20 Jahren an der Spitze des Bundesverbandes nicht erneut als Präsidentin kandidiert.

Das Symposium bietet Physiotherapeuten und Angehörigen weiterer Gesundheitsberufe die Möglichkeit zum Austausch und zur Vernetzung. Zahlreiche Workshops laden zur tieferen Auseinandersetzung mit dem Thema.

Die geladenen Referenten sind etablierte Experten:

- Hannu Luomajoki ist Herausgeber der Zeitschrift „Der Schmerzpatient“, Leiter des Masterprogramms Muskuloskelettale Physiotherapie an der ZHAW, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, und Forscher. Er wird im Rahmen des Symposiums über neue Erkenntnisse zur Wechselwirkung von Schmerz und Physiotherapie sprechen.

- Rudolf Likar ist Vorstand der Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin und des Zentrums für Interdisziplinäre Schmerztherapie und Palliativmedizin (ZISOP) am Klinikum Klagenfurt. Sein Vortrag wird sich um Grenzen der Schmerztherapie drehen.

- Bernd Anderseck arbeitet seit mehr als 20 Jahren im Rehabilitationszentrum Valens in der Schweiz und ist dort Ausbildungsverantwortlicher aller Therapien. Er wird über die Bedeutung von Algorithmen im klinischen Entscheidungsprozess vortragen.

Physio Austria ist der Bundesverband der PhysiotherapeutInnen Österreichs und vertritt alle Physiotherapeuten des Landes. Physio Austria steht ...
Quelle: OTS0020, 18. April 2018, 09:10

"[...] Von 23. bis 29. April 2018 findet die von der Weltgesundheitsorganisation WHO koordinierte Europäische Impfwoche auch in Tirol statt. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: tirol.gv.at 19.04.2018

Zitat: kaernten.orf.at 18.04.2018

"Stundenlanges Sitzen im Büro kann krank machen. Zwei Kärntner Physiotherapeuten machen ihre Kunden nun mit Videophysiotherapie mobil. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: kaernten.orf.at 18.04.2018

Bemühungen der Alten- und Pflegeheime um ein Leben wie daheim ausgezeichnet

Wien (OTS/BMASGK) - Menschen haben ein Recht darauf, an einem Ort zu leben, an dem sie sich daheim fühlen – einem Ort, an dem sie wertgeschätzt und professionell begleitet werden und ein selbstbestimmtes Leben führen können. Dieser Überzeugung sind österreichische Alten- und Pflegeheime, die sich einer Zertifizierung nach dem Nationalen Qualitätszertifikat unterziehen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geben sich tagtäglich größte Mühe, um diesen Ansprüchen bestmöglich gerecht zu werden. Aufgrund eines beispielhaften Engagements für ein Leben wie daheim,konnte Bundesministerin Beate Hartinger-Klein gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Bundesländer am Dienstag, den 10. April 2018, 24 Alten- und Pflegehäuser mit dem Nationalen Qualitätszertifikat auszeichnen.****

„Ich bin stolz, dass immer mehr Alten- und Pflegeheime in Österreich auf systematische Qualitätsentwicklung setzen und dabei das Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner in den Mittelpunkt stellen“, so Sozialministerin Beate Hartinger-Klein anlässlich der Verleihung des Nationalen Qualitätszertifikats für Alten- und Pflegeheime (NQZ), die im festlichen Marmorsaal des Sozialministeriums stattfand. In diesem feierlichen Rahmen konnten am 10. April 24 Häuser geehrt und zudem 14 von nun insgesamt 44 Zertifiziererinnen und Zertifizierern angelobt werden.

Die Zertifizierung ist für die bisher insgesamt 52 ausgezeichneten Häuser ein wichtiger Meilenstein und zugleich Ausgangspunkt für eine intensive Weiterentwicklung ihrer Qualität. Denn in Zusammenarbeit mit dem NQZ beginnt ein gemeinsamer Weg mit dem Ziel, die Vision vom Leben wie daheim heute und in Zukunft Realität werden zu lassen. „Auch wenn die Häuser schon viel erreicht haben, ist das Zertifikat nicht der Endpunkt einer Entwicklung. Es ist vielmehr der Auftrag, einen guten Weg fortzusetzen“, betont die Sozialministerin.

Das nationale Qualitätszertifikat ...
Quelle: OTS0137, 11. April 2018, 12:22

"2.000 junge Linzerinnen und Linzer nutzten 2017 Förderunterricht der VHS

Angebote seit 2009 wesentlich vergrößert

Kräftig ausgebaut hat die Linzer Volkshochschule in den vergangenen Jahren die kostenlose Lernunterstützung für Schülerinnen und Schüler von Volksschulen und Neuen Mittelschulen.[...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 18.04.2018

Flächendeckende Gesundheitsversorgung in Österreich gewährleistet, aber Verbesserungspotenzial bei Zugänglichkeit

Wien (OTS) - Anlässlich des Weltgesundheitstags 2018 veröffentlichte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zusammen mit der Weltbank einen Bericht, wonach über die Hälfte der Weltbevölkerung keinen umfassenden Zugang zu essenziellen Gesundheitsdienstleistungen hat.

Im Gegensatz dazu profitiert die österreichische Bevölkerung von einem qualitativ hochwertigen, flächendeckenden Gesundheitssystem mit niederschwelligem Zugang. Wer in Österreich krank wird, hat es in der Regel nicht schwer, medizinische Hilfe zu finden. Es stehen zahlreiche qualitativ hochwertige ambulante und stationäre Behandlungs- und Betreuungsangebote zur Verfügung. Die Kosten dafür werden meist von den Krankenversicherungen übernommen.

Die Zufriedenheit der österreichischen Bevölkerung sowohl mit der stationären als auch mit der ambulanten, niedergelassenen Versorgung ist überaus hoch. Mit dem Besuch in der Arztpraxis sind rund 81 Prozent der Befragten zufrieden, mit der medizinischen und pflegerischen Betreuung im Krankenhaus mehr als 70 Prozent.

Dem gegenüber ist der Bevölkerungsanteil mit unerfülltem Bedarf an medizinscher Untersuchung oder Behandlung in Österreich mit einer Rate von 0,2 Prozent sehr gering. Dies spricht dafür, dass in Österreich für alle gesellschaftlichen Schichten ein relativ ausgewogener Zugang zum Gesundheitssystem besteht.[1]

Dennoch gibt es auch in Österreich Verbesserungspotenzial, wenn es darum geht, das Ziel der WHO „Gesundheit für alle im 21. Jahrhundert“ zu erreichen. Auch wenn fast alle Menschen in Österreich krankenversichert sind, so ist der Zugang zum Gesundheitssystem doch nicht für alle Bevölkerungsgruppen gleich einfach.

Wir setzen uns für einen niederschwelligen Zugang zum Gesundheitssystem ein, sehen aber, dass es für manche Menschen größere Barrieren gibt als für andere. Das betrifft zum Beispiel ältere Personen und Menschen mit Migrationshintergrund. ...
Quelle: OTS0186, 6. April 2018, 16:04

Zitat: noen.at 17. April 2018, 01:37

"Riki Ritter-Börner, Chefredakteurin von Gesund & Leben, über Engagement in Selbsthilfegruppen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: noen.at 17. April 2018, 01:37

"[...] (LK) Mutterschutz, Papa-Monat, Elternkarenz, beruflicher Wiedereinstieg, Kinderbetreuung und Kinderbetreuungsgeld: Das sind Themen, die alle jungen Eltern und werdenden Familien interessieren. Beim ersten Info.Frühstück konnten sich heute junge Lungauerinnen und Lungauer informieren. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 17. April 2018

Zitat: sn.at 12. April 2018 14:46 Uhr

"27 Prozent der Elf- bis 18-Jährigen in Österreich sind schon sexueller Belästigung im Internet ausgesetzt gewesen. [...]"

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Quelle: sn.at 12. April 2018 14:46 Uhr

"[...] (LK) Das Land Salzburg setzt sich bereits seit 2015 dafür ein, einen Inklusionsfonds einzuführen, um österreichweit die Leistungen für Menschen mit Behinderungen zu verbessern und zu vereinheitlichen. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 13. April 2018

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