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Zitat: kaernten.orf.at 18.04.2018

"Stundenlanges Sitzen im Büro kann krank machen. Zwei Kärntner Physiotherapeuten machen ihre Kunden nun mit Videophysiotherapie mobil. [...]"

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Quelle: kaernten.orf.at 18.04.2018

Bemühungen der Alten- und Pflegeheime um ein Leben wie daheim ausgezeichnet

Wien (OTS/BMASGK) - Menschen haben ein Recht darauf, an einem Ort zu leben, an dem sie sich daheim fühlen – einem Ort, an dem sie wertgeschätzt und professionell begleitet werden und ein selbstbestimmtes Leben führen können. Dieser Überzeugung sind österreichische Alten- und Pflegeheime, die sich einer Zertifizierung nach dem Nationalen Qualitätszertifikat unterziehen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geben sich tagtäglich größte Mühe, um diesen Ansprüchen bestmöglich gerecht zu werden. Aufgrund eines beispielhaften Engagements für ein Leben wie daheim,konnte Bundesministerin Beate Hartinger-Klein gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Bundesländer am Dienstag, den 10. April 2018, 24 Alten- und Pflegehäuser mit dem Nationalen Qualitätszertifikat auszeichnen.****

„Ich bin stolz, dass immer mehr Alten- und Pflegeheime in Österreich auf systematische Qualitätsentwicklung setzen und dabei das Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner in den Mittelpunkt stellen“, so Sozialministerin Beate Hartinger-Klein anlässlich der Verleihung des Nationalen Qualitätszertifikats für Alten- und Pflegeheime (NQZ), die im festlichen Marmorsaal des Sozialministeriums stattfand. In diesem feierlichen Rahmen konnten am 10. April 24 Häuser geehrt und zudem 14 von nun insgesamt 44 Zertifiziererinnen und Zertifizierern angelobt werden.

Die Zertifizierung ist für die bisher insgesamt 52 ausgezeichneten Häuser ein wichtiger Meilenstein und zugleich Ausgangspunkt für eine intensive Weiterentwicklung ihrer Qualität. Denn in Zusammenarbeit mit dem NQZ beginnt ein gemeinsamer Weg mit dem Ziel, die Vision vom Leben wie daheim heute und in Zukunft Realität werden zu lassen. „Auch wenn die Häuser schon viel erreicht haben, ist das Zertifikat nicht der Endpunkt einer Entwicklung. Es ist vielmehr der Auftrag, einen guten Weg fortzusetzen“, betont die Sozialministerin.

Das nationale Qualitätszertifikat ...
Quelle: OTS0137, 11. April 2018, 12:22

"2.000 junge Linzerinnen und Linzer nutzten 2017 Förderunterricht der VHS

Angebote seit 2009 wesentlich vergrößert

Kräftig ausgebaut hat die Linzer Volkshochschule in den vergangenen Jahren die kostenlose Lernunterstützung für Schülerinnen und Schüler von Volksschulen und Neuen Mittelschulen.[...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 18.04.2018

Flächendeckende Gesundheitsversorgung in Österreich gewährleistet, aber Verbesserungspotenzial bei Zugänglichkeit

Wien (OTS) - Anlässlich des Weltgesundheitstags 2018 veröffentlichte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zusammen mit der Weltbank einen Bericht, wonach über die Hälfte der Weltbevölkerung keinen umfassenden Zugang zu essenziellen Gesundheitsdienstleistungen hat.

Im Gegensatz dazu profitiert die österreichische Bevölkerung von einem qualitativ hochwertigen, flächendeckenden Gesundheitssystem mit niederschwelligem Zugang. Wer in Österreich krank wird, hat es in der Regel nicht schwer, medizinische Hilfe zu finden. Es stehen zahlreiche qualitativ hochwertige ambulante und stationäre Behandlungs- und Betreuungsangebote zur Verfügung. Die Kosten dafür werden meist von den Krankenversicherungen übernommen.

Die Zufriedenheit der österreichischen Bevölkerung sowohl mit der stationären als auch mit der ambulanten, niedergelassenen Versorgung ist überaus hoch. Mit dem Besuch in der Arztpraxis sind rund 81 Prozent der Befragten zufrieden, mit der medizinischen und pflegerischen Betreuung im Krankenhaus mehr als 70 Prozent.

Dem gegenüber ist der Bevölkerungsanteil mit unerfülltem Bedarf an medizinscher Untersuchung oder Behandlung in Österreich mit einer Rate von 0,2 Prozent sehr gering. Dies spricht dafür, dass in Österreich für alle gesellschaftlichen Schichten ein relativ ausgewogener Zugang zum Gesundheitssystem besteht.[1]

Dennoch gibt es auch in Österreich Verbesserungspotenzial, wenn es darum geht, das Ziel der WHO „Gesundheit für alle im 21. Jahrhundert“ zu erreichen. Auch wenn fast alle Menschen in Österreich krankenversichert sind, so ist der Zugang zum Gesundheitssystem doch nicht für alle Bevölkerungsgruppen gleich einfach.

Wir setzen uns für einen niederschwelligen Zugang zum Gesundheitssystem ein, sehen aber, dass es für manche Menschen größere Barrieren gibt als für andere. Das betrifft zum Beispiel ältere Personen und Menschen mit Migrationshintergrund. ...
Quelle: OTS0186, 6. April 2018, 16:04

Zitat: noen.at 17. April 2018, 01:37

"Riki Ritter-Börner, Chefredakteurin von Gesund & Leben, über Engagement in Selbsthilfegruppen. [...]"

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Quelle: noen.at 17. April 2018, 01:37

"[...] (LK) Mutterschutz, Papa-Monat, Elternkarenz, beruflicher Wiedereinstieg, Kinderbetreuung und Kinderbetreuungsgeld: Das sind Themen, die alle jungen Eltern und werdenden Familien interessieren. Beim ersten Info.Frühstück konnten sich heute junge Lungauerinnen und Lungauer informieren. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 17. April 2018

Zitat: sn.at 12. April 2018 14:46 Uhr

"27 Prozent der Elf- bis 18-Jährigen in Österreich sind schon sexueller Belästigung im Internet ausgesetzt gewesen. [...]"

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Quelle: sn.at 12. April 2018 14:46 Uhr

"[...] (LK) Das Land Salzburg setzt sich bereits seit 2015 dafür ein, einen Inklusionsfonds einzuführen, um österreichweit die Leistungen für Menschen mit Behinderungen zu verbessern und zu vereinheitlichen. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 13. April 2018

"[...] Das Frauenbüro der Stadt Linz lädt am Donnerstag, 19. April, um 18:30 Uhr zu einem Informationsabend rund ums Zusammenleben in das Alte Rathaus ein. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 16.04.2018

"[...] MOVE ist ein individuelles, an den Lebensumständen und Bedürfnissen von Familien und Kindern orientiertes Angebot im Rahmen der Sozialpädagogischen Familienbetreuung. Zu den Zielgruppen zählen Kinder und Jugendliche, die erhöhten Belastungen in ihrem familiären und sozialen Umfeld ausgesetzt sind, wie auch deren Eltern (Erziehungsberechtigte), die aufgrund ihrer aktuellen Lebenssituation nicht in der Lage sind, aus eigener Kraft die positive Entwicklung des Kindes zu gewährleisten. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 13.04.2018

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