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Außerdem am 30. November um 21.10 Uhr in ORF 2: Unsichtbare Wunden – die seelischen Folgen des Attentats

Wien (OTS) - Christoph Feurstein präsentiert in „Thema“ am Montag, dem 30. November 2020, um 21.10 Uhr in ORF 2 folgende Beiträge:

Volle Spitäler – wie sicher ist unser Gesundheitssystem?

Rund 700 schwer an Covid-19 Erkrankte belegen seit Wochen die Intensivstationen. Die Spitäler sind am Limit. Viele Menschen fürchten, dass notwendige Operationen nicht stattfinden können – gleichzeitig trauen sich viele gar nicht ins Krankenhaus, oft kommen sie zu spät. Mit dramatischen Folgen: „Wir haben noch nie so viel amputieren müssen wie nach dem ersten Lockdown“, beklagt Orthopäde Mathias Glehr vom LKH Graz. Ärztinnen und Ärzte rufen jetzt dazu auf, dringende Therapien und Operationen nicht zu verschieben. „Wir haben gelernt, dass wir nicht alles stilllegen können, weil die Patientinnen und Patienten auch andere Erkrankungen haben, die sofort behandelt werden müssen“, sagt Martin Andreas vom AKH Wien. Kann man sich auf unser Gesundheitssystem noch verlassen? Sylvia Unterdorfer hat mit verantwortlichen Medizinerinnen und Medizinern sowie mit betroffenen Patientinnen und Patienten gesprochen.

Unsichtbare Wunden – die seelischen Folgen des Attentats

„Ich bin unter dem Tisch gekauert, vor mir war plötzlich eine Blutlache“, erinnert sich die 27-jährige Maria. Am Abend des Attentats war sie mit ihrer Familie essen, als im vorderen Teil des Restaurants Schüsse fielen. Die Nacht mussten sie im Keller des Restaurants verbringen, blieben unverletzt. Trotzdem: Die Erinnerungen verfolgen die junge Frau. Sie muss Medikamente nehmen, kann sich schlecht konzentrieren. All jenen, die körperlich verletzt wurden, stehen Leistungen aus dem Verbrechensopfergesetz zu. Doch auch alle anderen, die das Attentat aus nächster Nähe erlebt haben, sollen Anspruch auf Leistungen wie kostenlose Psychotherapie haben, fordert die Opferhilfe-Organisation „Weißer Ring“. ...
Quelle: OTS0143, 27. Nov. 2020, 14:39

Obmann Dobias: „Es bedarf zielgerichteter Testung und breiter Aufklärung um HIV und AIDS wirkungsvoll zu bekämpfen und die HIV-Pandemie im Jahr 2030 für beendet zu erklären."

Wien (OTS) - „Der morgige Welt-AIDS-Tag ist ein wichtiger Anlass, um den Kampf gegen HIV/AIDS wieder in den Vordergrund zu rücken“, sagte der vor wenigen Tagen gewählte Aids Hilfe Wien Obmann Stefan Dobias.

„Als Aids Hilfe Wien wollen wir an diesen wichtigen Tag, gemäß dem diesjährigen Motto von UNAIDS ‚Global Solidarity, Shared Responsibility‘, auch für Solidarität und Mitverantwortung werben“, so der Obmann weiter. Denn gerade das Corona-Jahr führe uns dramatisch vor Augen wie wichtig gesundheitliche Prävention, Information und Versorgung sind. Die Aids Hilfe Wien werde daher auch in Zukunft den Weg als Zentrum für sexuelle Gesundheit weitergehen, um in diesem Bereich weiterhin notwendige Angebote für Wien, Niederösterreich und das Burgenland sicherzustellen. Damit werde ein wichtiger Beitrag zur Gesundheitsversorgung und Prävention geleistet.

„Nur mit geeinten Kräften können wir HIV und AIDS wirksam bekämpfen und die HIV-Pandemie im Jahr 2030 für beendet erklären. Unsere Strategie bleibt dabei: Test, Treat & Prevent“, so Dobias zum Schluss.

Rückfragen & Kontakt:

Aids Hilfe Wien
Juliana Metyko-Papousek, Bakk.phil.
+43(0)1/59937-82 /
metyko@aids-hilfe-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | AHW0001 ...
Quelle: OTS0005, 30. Nov. 2020, 07:00

"Bei Kurzarbeit, Sorge um den Job, Fragen zu Weiterbildung: Kostenlose telefonische Beratung von 9 bis 17 Uhr – waff-ExpertInnen bieten Unterstützung
„Die Corona-Krise stellt gerade Frauen vor besondere Herausforderungen. Die Doppelbelastung durch Home Office und Home Schooling traf und trifft Frauen stärker als Männer. Viele Frauen sind in Kurzarbeit oder haben Sorge um ihren Job und sind stark belastet. Gerade jetzt ist es wichtig, dass Frauen wissen, wo sie Hilfe und Unterstützung bekommen. Daher setzen wir gemeinsam mit den ExpertInnen des waff und des Frauenzentrums einen Beratungsschwerpunkt“, so Vizebürgermeisterin und Frauenstadträtin Kathrin Gaal.

Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke begrüßt die Initiative von Vizebürgermeisterin und Frauenstadträtin Kathrin Gaal und verweist dabei auf die Bedeutung der waff Frauenprogramme. „Sie sind ein wichtiger Beitrag für gleiche Chancen von Frauen und Männern in der Berufswelt. Ab Jänner 2021 bekommen Frauen, die sich beruflich verändern und weiterkommen wollen, mit bis zu 5.000 Euro jetzt noch mehr Geld für ihre Weiterbildung“ unterstreicht er. „Auch für einen guten Wiedereinstieg in den Job nach der Babypause hilft der waff. Neben der finanziellen Unterstützung zeichnet vor allem die exzellente Beratung durch die Expertinnen die Angebote des waff aus“ so der Stadtrat. Ein besonderes Anliegen ist es Hanke, Frauen bei den beruflichen Herausforderungen durch die Digitalisierung umfassend zu unterstützen.

Insgesamt wird das Budget für die Frauenförderprogramme des waff mit Jänner 2021 auf fast 10 Millionen Euro aufgestockt. Das sind um 1,3 Millionen Euro mehr für Weiterbildung bei beruflicher Veränderung oder für den Wiedereinstieg nach der Babypause. „Gerade jetzt in der Corona-Krise ist das eine besonders wichtige Unterstützung. Es ist die richtige Initiative zum richtigen Zeitpunkt“, so Gaal.

Thementag „Beruf und Weiterbildung“ am 2.12.

Am 2.12. von 9 bis 17 Uhr findet der zweite Thementag im Frauenzentrum statt – diesmal unter dem Motto "Beruf und Weiterbildung". ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 30.11.2020

"[...] Die Abteilung Familien- und Jugendberatung des städtischen Kinder- und Jugendservices unterstützt Linzer Familien seit Beginn des ersten Lockdowns mit verstärkter Telefonberatung, sowie Beratungen über E-Mail und Videokonferenz. Im Gegensatz zum ersten Lockdown ist das Institut für Familien- und Jugendberatung geöffnet und bietet Beratungen und Therapien ohne Einschränkungen persönlich, aber auch über Telefon, E-Mail oder Videokonferenz an. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 27.11.2020

[...] Die Hotline der Stadt Linz wurde ergänzend zum Teleservice-Center installiert, um das Contact-Tracing-Team der städtischen Gesundheitsbehörde proaktiv zu entlasten. Täglich von 8 bis 17 Uhr (Montag bis Sonntag) beantwortet ein 30-köpfiges Team Fragen rund um Covid-19. Die BürgerInnen-Anfragen können so noch effizienter und rascher bearbeitet werden als bisher. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 25.11.2020

"Aufgrund der aktuellen COVID-19-Situation können heuer die Tage der offenen Tür an Österreichs Schulen nicht in gewohnter Weise stattfinden. Um dennoch möglichst allen Eltern und interessierten SchülerInnen die Möglichkeit zu bieten, sich vielfältige Eindrücke von den einzelnen Schulen zu verschaffen, hat die Bildungsdirektion Wien das Projekt ‘Wiener digital offene Schultüren’ gestartet. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 24.11.2020

Wien/Innsbruck (OTS) - Die Direktorin der Universitätsklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im Kindes- und Jugendalter Innsbruck und Primaria der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Hall, Kathrin Sevecke, hat im Rahmen der Generalversammlung von Univ.-Prof. Dr. Leonhard Thun-Hohenstein, Salzburg die Präsidentschaft in der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (ÖGKJP) übernommen. Die Professorin für Kinder- und Jugendpsychiatrie übernimmt den Vorsitz in einer Corona-bedingten gesellschaftlichen Ausnahmesituation, die vor allem für Kinder und Jugendliche äußerst belastend ist.

„Kinder und Jugendliche verstehen oft gar nicht, was gerade passiert und machen sich deswegen große Sorgen, sie haben Angst“, beschreibt Kinder- und Jugendpsychiaterin Kathrin Sevecke die derzeitige Corona-bedingte Gefühlswelt vieler Minderjähriger. Krisen- und Notfallanfragen hätten deutlich zugenommen. In dieser herausfordernden Situation wurde die Kinder – und Jugendpsychiaterin zur Präsidentin der ÖGKJP gewählt. Als solche will sie sich in sozialpolitischen Fragen deutlich positionieren: „Es ist auch ein gesellschaftlicher Auftrag, die psychische Stabilität der Kinder und Jugendlichen in dieser Krisenzeit aufrechtzuerhalten“, spielt die Präsidentin auf Diskussionen rund um das Wohlergehen von Minderjährigen an. Sie plädiert, dass Kinder endlich eine Stimme bekommen sollten. „Kinder und Jugendliche müssen bei Entscheidungsprozessen gehört werden. Wir können ruhig auch einmal fragen, welche Ideen sie zu Hygienemaßnahmen und Abstandsregeln haben. Sie sollten nicht länger das Gefühl haben, dass ständig über sie hinweg bestimmt wird.“ Ohne Zweifel seien die Corona-bedingte Lockdowns aktuell zentrale Themen im Fach der Kinder- und Jugendpsychiatrie, doch dürfe man, so Sevecke, andere Themengebiete nicht vernachlässigen. So sei gerade jetzt wichtig, dass die Kliniken für ...
Quelle: OTS0147, 24. Nov. 2020, 12:25

"Graz (25. November 2020).- Gewalt an Frauen ist eine Herausforderung für die gesamte Gesellschaft; denn: der Wunsch, in Würde und Sicherheit zu leben, ist Grundbedürfnis und Recht jedes Menschen. Dennoch sind viele Menschen, insbesondere Frauen, in ihrem Alltag unterschiedlichen Formen von Gewalt ausgesetzt. Auf Initiative des Frauen-Ressorts des Landes Steiermark wird das Netzwerk der steirischen Frauen- und Mädchenberatungsstellen mit insgesamt 13 Beratungsstellen und fünf Außenstellen an der weltweiten Kampagne „16 Tage gegen Gewalt an Frauen" teilnehmen. Im Rahmen dieser weltweiten Kampagne veranstalten alle steirischen Frauen- und Mädchenberatungsstellen vom 25. November bis zum 10. Dezember 2020 regionale Round Tables, um für das Thema Gewalt an Frauen zu sensibilisieren. Geplant sind 22 Round Table-Veranstaltungen sowie fünf ExpertInnengespräche, in deren Rahmen rund 400 bis 500 Personen erreicht werden. Aufgrund der neuen Lockdown-Verordnung finden die Veranstaltungen online statt [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Kommunikation Land Steiermark - Newsletter 25. November 2020

"Online-Angebot der VHS und Tablet-Verleih durch Schulen

Die VHS Linz ist auch jetzt für SchülerInnen der Linzer Pflichtschulen zur Unterstützung da. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 24.11.2020

"Das Sozialressort des Landes Steiermark und die Ärztekammer Steiermark setzen eine Gewaltschutz-Initiative in den Wartezimmern steirischer Arztpraxen [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Kommunikation Land Steiermark - Newsletter 24. November 2020

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