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So werden Konflikte nachhaltig gelöst

Wien (OTS) - Auch dieses Jahr gibt es am 18. Juni, dem Tag der Mediation, für Praktizierende, Betroffene und Interessierte unzählige Möglichkeiten mit dem Thema Mediation in Berührung zu kommen. Aufgrund der Corona-Pandemie werden die meisten Veranstaltungen noch online stattfinden, was die Teilnahme auch an internationalen Angeboten immens erleichtert. Alle Veranstaltungen und Detailinfos finden Sie auf der Website tag-der-mediation.international

Das Alltagsthema Konflikt

Konflikte gehören zum Alltag. Ob im Beruf oder im Privatleben, sobald unterschiedliche Interessen aufeinandertreffen, können Konflikte entstehen. Die Frage ist nicht ob, sondern wie wir ihnen begegnen.

Der durch die Corona-Pandemie notwendige Ausnahmezustand hat das Konfliktpotential verstärkt. Kündigungen, Wohnen auf engstem Raum, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Homeschooling, Ungewissheiten, Zahlungsschwierigkeiten, Existenzkrisen. Dadurch hervorgerufene Konflikte sind mehr als normal. Manchmal lassen sie sich alleine lösen, manchmal braucht es dafür Hilfe von außen.

Mediation ist ein langjährig erprobtes Mittel, bei dem gemeinsam die bestmöglichen Lösungen erarbeitet werden. Um Ihnen bei der nachhaltigen Lösung eines Konfliktes zu helfen, steht Ihnen in Österreich eine Vielzahl an ausgebildeten Mediatorinnen und Mediatoren zur Verfügung. Über das Bundesministerium für Justiz können Sie auf eine umfangreiche und qualitätsgeprüfte Liste zugreifen.

Einblick in die Mediation

Die Veranstaltungen am Tag der Mediation ermöglichen einen hervorragenden Einblick in die Thematik. Sowohl um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen, als auch um bereits vorhandenes Wissen zum Thema zu vertiefen. Auf jeden Fall erhalten Sie hier oder über unsere Servicestelle (0800 24 25 23) Informationen, wie Sie Unterstützung bei der Lösung von Konflikten erhalten können.

Tag der Mediation 2021
Datum: 18.06.2021

Ort: Online, Österreich

Url: https://tag-der-mediation. ...
Quelle: OTS0086, 16. Juni 2021, 10:52

"[...] Bregenz (VLK) – Die Mobilen Hilfsdienste sind neben der Hauskrankenpflege eine unverzichtbare Stütze in der ambulanten Pflege in Vorarlberg. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 16.6.2021

„Gesund bleiben! Aus FGÖ-Initiativen für die Zukunft lernen" - so der Titel der ONLINE-Konferenz des Fonds Gesundes Österreich am Dienstag, 15. Juni 2021 um 9:30 Uhr.

Wien (OTS) - Gesellschaftlicher Zusammenhalt gilt als wichtige Voraussetzung für die Gesundheit und Lebensqualität in Österreich. Die aktuelle Situation im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie stellt uns besonders in den Bereichen der Gesunderhaltung und des sozialen Zusammenhalts vor große Herausforderungen. Viele Rahmenbedingungen des alltäglichen Lebens werden häufig und wesentlich verändert.

Gesundheitsförderung kann hier unterstützen und Rahmenbedingungen schaffen, die aktiv mitgestaltet werden können, um mit Krisen besser umgehen zu können. Sozialer Zusammenhalt, Chancengerechtigkeit und Bildung gelten als wichtige Voraussetzungen für die Gesundheit und Lebensqualität in Österreich.

Was können wir aus der Pandemie lernen und wie können wir aus den zahlreichen Projekten und Initiativen des Fonds Gesundes Österreich (FGÖ) die Menschen in ihren Lebenswelten unterstützen?

Bei der 23. Österr. Gesundheitsförderungskonferenz des Fonds Gesundes Österreich (FGÖ) mit dem Titel „Gesund bleiben! Aus FGÖ-Initiativen für die Zukunft lernen“ werden FGÖ-Initiativen und Projekte vorgestellt, Inputs gegeben und interaktiv neue Ansätze erarbeitet.

Ziel ist es, einen wesentlichen Beitrag zu leisten, Akteur/innen aus der Gesundheitsförderung und aus anderen Handlungsfeldern zu vernetzen und damit eine gute Basis für Zusammenarbeit und Wissenstransfer zu legen.

Eröffnung:
- Dr. Wolfgang Mückstein, Bundesminister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, Präsident Fonds Gesundes Österreich

Plenum:
„Gesundheitsförderung – was wir aus der Pandemie lernen können“
- Prof. DDDr. Clemens Sedmak, Leiter Zentrum für Ethik und Armutsforschung, Universität Salzburg

„Gesellschaftlicher Zusammenhalt in Zeiten der Pandemie – alles anders?!“
- Dr. Regina ...
Quelle: OTS0236, 10. Juni 2021, 16:47

"[...] Soziale Probleme haben sowohl auf die Lernbereitschaft als auch die weiteren Berufs- und Lebenschancen jedes Einzelnen massive Auswirkungen. Um diese zu bewältigen und die Kinder und Jugendlichen in ihrem Heranwachsen zu unterstützen, wurde Sozialarbeit an Schulen als präventiver sozialer Dienst etabliert. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 08.06.2021

"[...] Die ‘Plattform Ferienbetreuung Steiermark’ der Kinderdrehscheibe ist ein Meilenstein in der Koordination der vielen Fereinbetreuungsangebote. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Kommunikation Land Steiermark kommunikation@stmk.gv.at 8. Juni 2021

"[...] Dornbirn (VLK) – Nach umfangreichen Vorarbeiten geht die neu eingerichtete Notschlafstelle für bis zu sechs Jugendliche am 16. Juni in Betrieb. Dieses Angebot am Standort in Dornbirn richtet sich an Jugendliche ab 14 Jahren, die von akuter Wohnungslosigkeit betroffen sind. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 7.6.2021

Der ÖBVP fordert die Festschreibung der akademischen Ausbildung der PsychotherapeutInnen in der anstehenden Gesetzesnovelle ein und appelliert an alle politisch Verantwortlichen

Wien (OTS) - Das österreichische Psychotherapiegesetz wurde im Juni 1990 beschlossen. Dringende und wichtige Themen, wie die längst fällige akademische Ausbildung sowie die Reform des Psychotherapie-Beirats im Gesundheitsministerium sind überfällig. Bereits seit vielen Jahren wird über eine Neustrukturierung der Psychotherapieausbildung diskutiert, vor acht Jahren wurde die Novellierung des Gesetzes seitens des Gesundheitsministeriums zugesagt, getan hat sich aber bis dato nichts bzw. nicht genug.

„Im Hinblick auf die akademische Ausbildung bedarf es sofortiger Erneuerungen. Diese ist beispielsweise für KollegInnen, die in Institutionen tätig sind, unabdingbar, da sie derzeit Nachteile bezüglich Karriere und Einkommen zu tragen haben. Die Psychotherapieausbildung dauert deutlich länger und umfasst mehr Ausbildungseinheiten, als es die Bologna-Kriterien zur Erreichung eines Master Titels vorsehen“, erklärt ÖBVP-Präsident Dr. Peter Stippl.

Nach eigenen Angaben der Ausbildungsinstitute sind 75-80% bereits darauf vorbereitet, die Ausbildung zur PsychotherapeutIn mit dem akademischen Grad Master im Abschluss anzubieten.

„Nach nunmehr 31 Jahren sind die Inhalte des Psychotherapiegesetzes den bisherigen Entwicklungen anzupassen. Eine fachliche und rechtliche Überarbeitung ist jetzt notwendig“, fordert ÖBVP-Präsidiumsmitglied und Psychotherapeutin Mag.ª Barbara Haid.

Unter folgendem Link finden Sie das Interview mit Chefredakteur Peter Pelinka, ausgezeichnet mit der „Psychotherapeutischen Feder“ verliehen durch den ÖBVP, und ÖBVP-Präsident Dr. Peter Stippl zum Thema 31 Jahre Psychotherapiegesetz: https://www.youtube.com/watch?v=w94k4We939Y

Rückfragen & Kontakt:

Mag.ª Romina Erdem
Öffentlichkeitsarbeit
Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie
Löwengasse 3/3/4 :: A-1030 Wien
T +43. ...
Quelle: OTS0012, 7. Juni 2021, 09:00

"[...] Erst vor zwei Jahren wurden die Bertha von Suttner Privatuniversität und der Studiengang Psychosoziale Interventionen aus der Taufe gehoben. Innerhalb kürzester Zeit wurde das Studienangebot in den Bereichen Psychotherapie, Soziales, Pädagogik und Wirtschaft kontinuierlich erweitert und die Studierendenzahl ist stetig gewachsen. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...

"Graz (2. Juni 2021).- Bei einem runden Tisch von Gesundheitslandesrätin Juliane Bogner-Strauß wurden wichtige Verbindungslinien zur Behandlung von Long COVID Betroffenen ausgetauscht. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Kommunikation Land Steiermark kommunikation@stmk.gv.at 02.06.2021

PK mit Holzleitner, Lindner, Wahala: „Keinen jungen Menschen zurücklassen – für bessere Versorgung für alle Jugendlichen & LGBTIQ-Jugendarbeit in jedem Bundesland!

Wien (OTS/SK) - Zum Start ins Regenbogenmonat Juni und dem Tag des Kindes laden SPÖ-Gleichbehandlungssprecher Mario Lindner und SPÖ-Jugendsprecherin Eva-Maria Holzleitner zum Pressegespräch zum Thema „Keinen jungen Menschen zurücklassen. Für bessere Versorgung für alle Jugendlichen & LGBTIQ-Jugendarbeit in jedem Bundesland!“ Weiterer Teilnehmer ist Johannes Wahala, Leiter der Beratungsstelle COURAGE und Sprecher des Dachverbandes der Österreichischen Familienberatungsstellen. Die VertreterInnen der Medien sind herzlich eingeladen. ****

Zeit: Dienstag, 1. Juni 2021, 9.30 Uhr

Ort: SPÖ-Parlamentsklub, Heldenplatz (2. Stock)

Teilnehmer*innen: SPÖ-Gleichbehandlungssprecher Mario Lindner, SPÖ-Jugendsprecherin Eva-Maria Holzleitner und Johannes Wahala (Beratungsstelle COURAGE)

Die Pressekonferenz wird auch im Livestream übertragen: facebook.com/sozialdemokratie/live

Präsentiert werden dabei die Forderungen der SPÖ für flächendeckende, inklusive Versorgung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Gemeinsam mit dem externen Experten Johannes Wahala, Leiter der COURAGE und Sprecher des Dachverbandes der Österreichischen Familienberatungsstellen, geben Lindner und Holzleitner einen Einblick in die aktuellen Belastungen für junge Menschen, die vulnerablen Gruppen wie der LGBTIQ-Community angehören. Gerade jene Jugendlichen, die bereits vor Corona mit starken Belastungen zu kämpfen hatten, brauchen umfassende psychosoziale und psychotherapeutische Versorgung und aktive Jugendarbeit mehr denn je. Genau das muss die Republik, wie in vielen anderen Ländern bereits üblich, endlich garantieren! (Schluss) ah/sc

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Parlamentsklub
01/40110-3570
klub@spoe.at
https://klub.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER ...
Quelle: OTS0045, 31. Mai 2021, 10:02

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