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Zitat: tips.at 22.06.2021 09:37 Uhr

"[...] Wenn Kinder, Jugendliche oder ihre Bezugspersonen nicht mehr weiter wissen, stehen die oö. Kinderschutzzentren zur Seite. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: tips.at 22.06.2021 09:37 Uhr

"Mit der neuen Informationsbroschüre ‘Gegen Gewalt an Frauen’ unterstützt der Österreichische Integrationsfonds (ÖIF) MultiplikatorInnen aus dem Gesundheits- und Sozialbereich, die in ihrer täglichen Arbeit mit der Thematik konfrontiert sind.
Im Mittelpunkt stehen Handlungsempfehlungen im Umgang mit Betroffenen, Präventionsmaßnahmen sowie die Sensibilisierung für das Thema.
Die Broschüre wurde in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Roten Kreuz (ÖRK) und dem Institut für Frauen- und Männergesundheit FEM Süd erarbeitet und dient als Informationsquelle und Impulsgeber für Prävention im Kampf gegen Gewalt an Mädchen und Frauen. [...]"

Die Broschüre als Download finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter 6/2021 Land Tirol - Abt. Gesellschaft und Arbeit - Jugend vom 22. Juni 2021

An der Universität Bern (Schweiz) wird zur Zeit eine Studie durchgeführt, in der die Wirksamkeit eines internetbasierten Selbsthilfeprogramms für einen besseren Umgang mit und zur Reduktion von Einsamkeitsgefühlen untersucht wird.

Für die Studie ist die Universität Bern auf der Suche nach Menschen, die 18-jährig oder älter sind, unter ihren Einsamkeitsgefühlen leiden und sich mithilfe einer internetbasierten Selbsthilfeintervention damit auseinandersetzen wollen.

Aus wissenschaftlichen Gründen können Personen nicht in die Studie aufgenommen werden,
• wenn Sie momentan unter einer schweren Depression leiden,
• wenn aktuell oder in der Vergangenheit eine Diagnose einer Psychose oder einer bipolaren Störung vorliegt/vorgelegen hat,
• wenn eine Substanzabhängigkeit (Alkohol oder Drogen) besteht oder
• wenn Gedanken an Suizid vorliegen oder das Vorhaben besteht, sich etwas anzutun.

Falls Sie sich für eine Studienteilnahme interessieren, finden Sie auf der folgenden Website https://selfhelp.psy.unibe.ch/solus/Homepage weiterführende Informationen und haben die Möglichkeit, sich für die Teilnahme anzumelden. ...

„Gesund bleiben! Aus FGÖ-Initiativen für die Zukunft lernen" - so der Titel der ONLINE-Konferenz des Fonds Gesundes Österreich am Dienstag, 15. Juni 2021 um 9:30 Uhr.

Wien (OTS) - Gesellschaftlicher Zusammenhalt gilt als wichtige Voraussetzung für die Gesundheit und Lebensqualität in Österreich. Die aktuelle Situation im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie stellt uns besonders in den Bereichen der Gesunderhaltung und des sozialen Zusammenhalts vor große Herausforderungen. Viele Rahmenbedingungen des alltäglichen Lebens werden häufig und wesentlich verändert.

Gesundheitsförderung kann hier unterstützen und Rahmenbedingungen schaffen, die aktiv mitgestaltet werden können, um mit Krisen besser umgehen zu können. Sozialer Zusammenhalt, Chancengerechtigkeit und Bildung gelten als wichtige Voraussetzungen für die Gesundheit und Lebensqualität in Österreich.

Was können wir aus der Pandemie lernen und wie können wir aus den zahlreichen Projekten und Initiativen des Fonds Gesundes Österreich (FGÖ) die Menschen in ihren Lebenswelten unterstützen?

Bei der 23. Österr. Gesundheitsförderungskonferenz des Fonds Gesundes Österreich (FGÖ) mit dem Titel „Gesund bleiben! Aus FGÖ-Initiativen für die Zukunft lernen“ werden FGÖ-Initiativen und Projekte vorgestellt, Inputs gegeben und interaktiv neue Ansätze erarbeitet.

Ziel ist es, einen wesentlichen Beitrag zu leisten, Akteur/innen aus der Gesundheitsförderung und aus anderen Handlungsfeldern zu vernetzen und damit eine gute Basis für Zusammenarbeit und Wissenstransfer zu legen.

Eröffnung:
- Dr. Wolfgang Mückstein, Bundesminister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, Präsident Fonds Gesundes Österreich

Plenum:
„Gesundheitsförderung – was wir aus der Pandemie lernen können“
- Prof. DDDr. Clemens Sedmak, Leiter Zentrum für Ethik und Armutsforschung, Universität Salzburg

„Gesellschaftlicher Zusammenhalt in Zeiten der Pandemie – alles anders?!“
- Dr. Regina ...
Quelle: OTS0236, 10. Juni 2021, 16:47

Zitat: tt.com Tiroler Tageszeitung 09.06.2021, 06:50

"Gesundheitskasse forciert ‘Auffanglösung’ für die derzeit vom Therapiezentrum Eule betreuten 1300 Kinder und Jugendlichen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: tt.com Tiroler Tageszeitung 09.06.2021, 06:50

Zitat: derstandard.at 26. Mai 2021, 17:30

"Land will künftig auf dezentrales System mit freiberuflichen Therapeuten setzen. Bisherige Träger konnten Versorgung mangels finanzieller Mittel nicht weiterführen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 26. Mai 2021, 17:30

Zitat: noen.at 24. Mai 2021 (11:41)

"In Österreich stehen für 1,1 Mio. Schüler derzeit 181 Schulpsychologinnen und Schulpsychologen zur Verfügung, zeigt die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der NEOS durch Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP). [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: noen.at 24. Mai 2021 (11:41)

Zitat: wienerzeitung.at 21.05.2021, 17:48 Uhr

"Der Nationalrat will das Sicherheitspolizeigesetz ändern, damit die Beraterinnen über Stalking-Fälle informiert werden. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wienerzeitung.at 21.05.2021, 17:48 Uhr

"224. Kundmachung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, mit der die Kundmachung über Einrichtungen und Vereinigungen mit Betreuungsangebot für Personen im Hinblick auf Suchtgiftmissbrauch geändert wird

Auf Grund des § 15 Abs. 1 des Suchtmittelgesetzes (SMG), BGBl. I Nr. 112/1997, zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 7/2021, wird kundgemacht: [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: BGBl-Newsletter 81/2021 vom 20. Mai 2021

Umfrage: 98,2% für bessere Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen

Wien (OTS) - Es war ein Vortrag, der den Geist der Zeit traf: 1.700 TeilnehmerInnen waren am Donnerstag mit dabei, als der WHO-Regionaldirektor für Europa Dr. Hans Kluge über „Pandemic fatigue“ (Pandemiemüdigkeit) sprach. Dr. Kluge beleuchtete damit auf Einladung des Berufsverbandes Österreichischer PsychologInnen (BÖP) eines der aktuell drängendsten gesundheitspolitischen Themen und erklärte: „Es gibt niemanden, der durch die Corona-Pandemie in den vergangenen Monaten nicht psychisch betroffen war. Der Ausbau der mentalen Gesundheit hat für mich jetzt oberste Priorität!“ Darüber hinaus lieferte Dr. Kluge in seinem Vortrag Politik und EntscheidungsträgerInnen konkrete Handlungsempfehlungen.

„Es gibt keine Gesundheit ohne psychische Gesundheit“, hielt auch BÖP-Präsidentin a.o. Univ.-Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger fest. „So traurig es ist, aber: Die aktuelle Krise zeigt deutlich, wie wichtig die Psychologie bzw. die psychosozialen Berufsgruppen bei der Gesundheitsversorgung der Menschen in Österreich sind.“

Dr. Wolfgang Mückstein, Bundesminister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, eröffnete die Veranstaltung und betonte seinerseits: „Die psychischen Folgen dieser Pandemie sind immens und lassen sich noch nicht vollständig absehen. Der Bedarf an psychisch-sozialen Leistungen ist massiv gestiegen und wird es auch noch weiterhin tun.“ Dass Handlungsbedarf besteht, zeigten mehrere während der Veranstaltung durchgeführte Umfragen mehr als deutlich.

91,6% der Befragten (n= 1.262) waren davon überzeugt, dass das Betreuungsangebot von Menschen mit psychischen Problemen während der Corona-Pandemie qualitativ und quantitativ nicht ausreichend war. 92,4% fanden, dass psychischen Problemen von Kindern und Jugendlichen während der Pandemie nicht ausreichend Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Für eine bessere Versorgung von Menschen mit psychischen Problemen sprachen sich 98,2% der Befragten aus. ...
Quelle: OTS0189, 7. Mai 2021, 14:06

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