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"Selbstbemächtigung oder Empowerment ist für die, die ausgegrenzt sind, ein guter Weg zu mehr Autonomie, Mitbestimmung und Handlungsoptionen. Wie aber geht das – sich mehr Macht holen? [...]"

Weitere Informationen zum Programm finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 3sat-Newsletter newsletter@3sat.de vom 12. August 2022

Mit Förder- und Unterstützungsprogrammen müssen wir Jugendlichen helfen

Wien (OTS) - „Eine psychische Belastung jagt die nächste – Pandemie, Krieg und die Klimakrise. Wir können jungen Menschen die Last nicht nehmen, aber wir können unterstützen, wo es notwendig und möglich ist“, sagt Barbara Neßler, Jugendsprecherin der Grünen. Die Jugend ist die Lebensphase, in der vieles probiert wird, Grenzen ausgelotet und so manche Grundpfeiler für das spätere Leben gesetzt werden. Für viele Jugendliche war dies in den letzten Jahren aufgrund von coronabedingten Lockdowns und anderen Beschränkungen im alltäglichen Leben nicht möglich. Dass Krisenzeiten immens belasten, zeigen auch die Zahlen von Rat auf Draht und den Kinder- und Jugendpsychiatrien, die einen starken Anstieg bei Essstörungen, Suizidversuchen und Depressionen verzeichnen.

Nach einer Studie der Donau-Uni Krems und einer Umfrage des ÖGB, der MedUni Wien sowie der Donau-Uni Krems zeigt sich, dass 62 Prozent der Schülerinnen und 38 Prozent der Schüler eine mittelgradige Depression und knapp 20 Prozent aller Jugendlichen wiederkehrende suizidale Gedanken aufweisen. Bei Lehrlingen sind die Zahlen um einiges höher. Hier leiden 48,3 Prozent an Depressions-Symptomen, 50,6 Prozent an Essstörungen und 27 Prozent an Schlafstörungen. Generell sind Depressionen, Angstsymptome, Schlaf- und Essstörungen um das Fünf- bis Zehnfache angestiegen. „Hinter jeder dieser Zahlen steckt eine Jugendliche oder ein Jugendlicher, der oder dem in der herausfordernden Zeit schnelle Unterstützung zuteil werden muss“, betont Neßler und hält fest: „Genau deshalb habe wir mit dem 13 Millionen Euro-Projekt ,Gesund aus der Krise‘ erste Schritte gesetzt, um die Folgen der Pandemie abzufedern.“

„Das Projekt Gesund aus der Krise ist erfolgreich angelaufen. Solche Bemühungen müssen klar weiterverfolgt werden“, sagt Neßler. Dass Projekt sei deshalb so erfolgreich, weil hier Psychotherapeut:innen und Psycholog:innen das erste mal zusammenarbeiten und es ein anonymes, niederschwelliges und vom Geldbörsel unabhängiges Angebot sei. ...
Quelle: OTS0108, 11. Aug. 2022, 14:56

Zitat: www.derstandard.at 9. August 2022, 11:00 Uhr

"[...] Ähnlich wie der Presserat plädiert das Kriseninterventionszentrum in einem Leitfaden zu Suizidberichterstattung für das Vermeiden von stark emotional gefärbten Berichten, reißerischen Titelseiten oder plakativen Mitteilungen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.derstandard.at 9. August 2022, 11:00 Uhr

Zitat: www.sn.at 31. Juli 2022 06:29 Uhr

"Auch depressive Menschen nehmen viel mehr Psychopharmaka als vor Corona. [...]"

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Quelle: www.sn.at 31. Juli 2022 06:29 Uhr

Zitat: www.woman.at 01.08.2022, 12:13

"Es ist nicht immer leicht, die eigene Komfortzone zu verlassen und sich für die Bewältigung von Traumata oder Krisen externe Hilfe zu suchen. [...]"

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Quelle: www.woman.at 01.08.2022, 12:13

Zitat: science.apa.at 22.07.2022, 05:30 Uhr

"Wie stand es vor mehr als 100 Jahren in Wien um das Verhältnis zwischen Arzt und Patient? [...]"

Den gesamten Beitrag finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: science.apa.at 22.07.2022, 05:30 Uhr

Zitat: tirol.orf.at 18. Juli 2022, 6.04 Uhr

"Die meisten Jugendlichen haben nach zwei Pandemie-Jahren durchaus Strategien zur Krisenbewältigung, so eine neue Studie. Dennoch gibt es psychische Belastungen durch multiple Krisen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: tirol.orf.at 18. Juli 2022, 6.04 Uhr

Zitat: science.orf.at 13. Juli 2022, 16.28 Uhr

"[...] Welche psychologischen Mechanismen zur Bildung stabiler Gruppen führen, hat Sigmund Freud vor über 100 Jahren untersucht [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: science.orf.at 13. Juli 2022, 16.28 Uhr

Zitat: www.news.at 13. Juli 2022

"Rund ein Prozent der Weltbevölkerung leidet an Schizophrenie [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.news.at 13. Juli 2022

Sehr geehrte Leser*innen!

Wir sind Masterstudierende an der psychologischen Fakultät der Universität Wien und führen im Rahmen eines Seminars sowie von Masterarbeiten eine Online-Studie zum Thema Umgang mit Gefühlen bei Personen mit nicht vorhandener bis hin zu verschieden stark ausgeprägter sozialer Ängstlichkeit durch.
In der vorliegenden Online-Studie geht es um Ihre persönlichen Empfindungen, die Sie in Zusammenhang mit sozialen Situationen erleben.
Zudem ist von besonderem Interesse, wie Sie im Alltag mit negativen und positiven Gefühlen und Gedanken umgehen.
Um möglichst viele Personen zu erreichen und somit die Qualität der Studie zu gewährleisten, sind wir auf die Unterstützung von vielen Personen angewiesen und bitten Sie daher um Ihre Mithilfe.
Die Teilnahme an dieser Studie nimmt ca. 15-20 Minuten in Anspruch (die Dauer ist von der individuellen Bearbeitungsgeschwindigkeit beim Ausfüllen der Fragebögen abhängig). Ihre Daten werden streng vertraulich behandelt, sind anonym und enthalten keinerlei Informationen, mit denen man Sie identifizieren könnte. Wenn Sie Fragen oder Anmerkungen zur Studie haben, können Sie uns gerne per E-Mail emoreg.klinpsy@univie.ac.at kontaktieren.

Hier geht es zur Online-Studie:
https://www.soscisurvey.de/emoregklinpsy2022/

Vielen Dank für Ihre wertvolle Unterstützung!

Beste Grüße
Theresa Bonkoss, Patricia Jungwirth, Shana Schalkwijk, Victoria Moser ...

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