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"[...] Bregenz (VLK) – Um Härtefälle auszuschließen, weiten Land und Vorarlberger Gemeinden ihre finanzielle Unterstützung im Bereich der 24-Stunden-Betreuung aus. Einen entsprechenden Beschluss hat am Dienstag (19. März) die Landesregierung gefasst, geben Landeshauptmann Markus Wallner und Soziallandesrätin Katharina Wiesflecker bekannt. [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 19.3.2019

Zitat: diepresse.com 15.03.2019 um 05:32

"[...] Der Mensch verbringt etwa ein Drittel seines Lebens schlafend. Und im besten Fall: mit gutem und gesundem Schlaf, anstatt mit Schlafstörungen. [...]"

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Quelle: diepresse.com 15.03.2019 um 05:32

Ein Drittel der Österreicher schlafen schlecht / Uni Salzburg sucht Probanden für 2019

"[...] (HP) Eine kürzlich veröffentlichte Online-Studie der Universität Salzburg belegt, dass ein Drittel der Österreicher ziemlich bis sehr schlecht schläft. Frauen sind demnach ganz besonders betroffen. Die Gründe: Stress in der Arbeit und die Handynutzung vor dem Schlafengehen. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 18. März 2019

"[...] Bregenz (VLK) – Care Management bewährt sich in Vorarlberg bestens als strategisches Instrument für die Vernetzung im Sozialbereich, damit die bestmögliche Versorgung am richtigen Ort zur richtigen Zeit und in ausreichender Menge angeboten werden kann. [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 16.3.2019

"[...] Dornbirn (VLK) – In einer gemeinsamen Initiative forcieren Bund, Länder und Sozialversicherung die Etablierung der Frühen Hilfen in Österreich. Bei der Umsetzung arbeiten die Ressorts Gesundheit und Soziales, Kinder- und Jugendhilfe, Familie, Frauen, Integration sowie Finanzen eng zusammen mit dem Ziel, belastete Familien während der Schwangerschaft und in den ersten Lebensjahren eines Kindes bestmöglich zu unterstützen. [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 14.3.2019

Wien (OTS/RK) - Landeshauptmann Michael Ludwig überreichte am Dienstag dem Patientenobmann der Ärztekammer für Wien, Franz Bittner, das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien. An der Ehrung nahmen zahlreiche hochrangige Gäste aus dem Gesundheits- und Sozialversicherungsbereich teil, z.B. Präsident und Generaldirektor des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger Alexander Biach und Josef Probst, Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres sowie Bundesminister a.D. Rudolf Hundstorfer, Landtagspräsident Ernst Woller und die früheren Präsidenten von ÖGB und Arbeiterkammer Erich Foglar und Rudolf Kaske. Die Laudatio hielt Bundesministerin a.D. Lore Hostasch.

Landeshauptmann Michael Ludwig stellte in seiner Begrüßung fest, dass bei Franz Bittner in seinen verschiedenen Funktionen immer die Lösungsorientierung im Vordergrund gestanden sei. Grundsätzlich plädierte Ludwig dafür, nicht von der Sozialpartnerschaft abzugehen.

Bundesministerin a.D. Lore Hostasch berichtete in ihrer Laudatio über gemeinsame politische Erlebnisse aus dem Gewerkschaftsleben, die sie mit Franz Bittner verbunden habe. Für Franz Bittner sei die gute Zusammenarbeit immer wichtig gewesen und das sozialpartnerschaftliche Miteinander im Vordergrund gestanden. Sie würdigte Bittners Leistungen für die Versicherten und bezeichnete ihn als umfassenden Kenner des Sozialversicherungs- und Gesundheitswesens.

Franz Bittner dankte seinen UnterstützerInnen auf seinem vielfältigen Berufsweg sowie seiner Familie.

Lebenslauf Franz Bittner

Franz Bittner, Patientenobmann der Ärztekammer für Wien, wurde 1953 geboren. Als gelernter Lithograf war er lange Zeit für die Tageszeitung „Kurier“ und die „Mediaprint“ tätig. Von 1997 bis 2009 war er Obmann der Wiener Gebietskrankenkasse, von 2001 bis2005 Vorsitzender der Hauptversammlung im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger und von 2005 bis 2009 Vorsitzender der Trägerkonferenz im Hauptverband. ...
Quelle: OTS0197, 12. März 2019, 16:09

"[...] In 58 Linzer Pflichtschulen sowie 94 Kindergärten und Krabbelstuben sind städtische Schulärztinnen im Einsatz. Sie leisten einen enorm wichtigen Beitrag zur Gesundheit der Linzer Kinder und Jugendlichen. Zu ihren Hauptaufgaben zählen die Untersuchungen der Schülerinnen und Schüler, Beratung der Pädagoginnen und Pädagogen in Fragen der Schulgesundheitspflege, eine ärztliche Begleitung in Krisen, aber auch Mitwirkung bei der Bekämpfung von Infektionskrankheiten.

Für diese Aufgaben sucht die Stadt Linz Ärztinnen und Ärzte, die Freude an der Arbeit mit Kindern haben. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 14.03.2019

"[...] Drei Institute – die Allgemein-, Familien- und Präventivmedizin, die Pharmazie und die Pflegewissenschaft und –praxis – widmen sich im neuen Zentrum den Themen Public Health, Versorgungsforschung und Primärversorgung. Drängende Fragen und Probleme – von Hausärztemangel, Polymedikation, Multimorbidität bis zu Über-, Unter- und Fehlversorgung oder e-Health – werden gemeinsam evaluiert, um dadurch neue Versorgungsansätze zu entwickeln. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 14. März 2019

"[...] „Es ist bedauerlich, dass die in der ausführlichen Stellungnahme des Österreichischen Städtebundes angeführten Bedenken zum Großteil offenbar nicht berücksichtigt wurden“, sagte Städtebund-Präsident Michael Ludwig zum heute im Ministerrat beschlossenen Gesetzesentwurf zum Rahmengesetz der Sozialhilfe.

„Wir begrüßen, dass zumindest für Menschen mit Behinderung gewisse Härte-Klauseln herausgenommen wurden und damit Einwänden des Österreichischen Städtebundes entsprochen wird“, ergänzte Thomas Weninger, Generalsekretär des Österreichischen Städtebundes zum Gesetzesentwurf wie er gegenüber Medien präsentiert wurde. Denn: „Wir haben keinen überarbeiteten Gesetzesentwurf mehr erhalten, und auch keine Einladung zu einer Gesprächsrunde - eine bemerkenswerte Tatsache, zumal Österreichs Städte und Gemeinden– je nach Bundesland unterschiedlich – bis zu 50 Prozent der Kosten Mindestsicherung tragen“, so Weninger. Darüber hinaus sind die städtischen Sozialämter in den Statutarstädten direkt mit dem Vollzug des Gesetzes betraut. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 13.03.2019

"[...] Lustenau (VLK) – Das Land Vorarlberg hat sofort nach Bekanntwerden der Missstände im Lustenauer Pflegeheim Hasenfeld reagiert und die Aufsichtspflicht ordnungsgemäß wahrgenommen, stellt Landesrätin Katharina Wiesflecker klar: "Seit einem Jahr begleiten wir engmaschig die Heimverantwortlichen in Lustenau und überprüfen genau, ob die erforderlichen Schritte unternommen wurden, um die Situation im Pflegeheim zu verbessern." So hat das Land auch sofort eine vorläufige Aufnahmebegrenzung verordnet und es wurden Maßnahmen ergriffen, um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Heimes zu unterstützen, erläutert Wiesflecker [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 14.3.2019

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