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"Graz (1. Dezember 2022).- Immer wieder wird die Wohnung zum Tatort. Ungebetener Besuch, der an der Tür klingelt und zumeist ältere Personen mit unlauteren Absichten überrumpelt: Auf mehr Schutz vor solchen kriminellen ‘Besuchern’ macht nun eine Aktion des Landes Steiermark gemeinsam mit dem Verband Gemeinnütziger Bauvereinigungen aufmerksam, die vom Servicebüro zusammen>wohnen< während der aktuell laufenden 16 Tage gegen Gewalt gestartet wird. [...]"

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Quelle: Kommunikation Land Steiermark, kommunikation@stmk.gv.at 01.12.2022

"Unter der Nummer 0800 44 99 33 startet am 1. Dezember die 24-Stunden-Notfall-Hotline der Steiermark für psychosoziale Krisenfälle [...]"

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Quelle: Kommunikation Land Steiermark kommunikation@stmk.gv.at 30.11.2022

Sechs Wissenschaftler:innen bzw. wissenschaftliche Teams erhalten Auszeichnung

Wien (OTS) - Alle zwei Jahren ehrt Pride Biz Austria wissenschaftliche Leistungen im Bereich der LGBTI[1]-Forschung mit einer eigenen Auszeichnung. Die Preisträger:innen der aktuellen Ausgabe des Pride Biz Forschungspreises stehen nun fest. „Es ist schön zu sehen, dass sich so viele Forschungsvorhaben LGBTI-Themen widmen. 55 Einreichungen aus neun wissenschaftlichen Disziplinen sind ein starkes Signal der österreichischen Science-Community“, sagt Astrid Weinwurm-Wilhelm, Präsidentin von Pride Biz Austria und QBW (Queer Business Women).

60 Expert:innen küren Preisträger:innen

Nach Ende der Einreichfrist (14. Juli 2022) sichteten die Mitglieder des wissenschaftlichen Beirates, dem rund 60 Expertinnen und Experten unterschiedlicher Wissenschaftsdisziplinen angehören, die eingereichten Arbeiten und erstellten Gutachten. Die Beiratsmitglieder kürten schließlich Ende Oktober 2020 die finalen Preisträger:innen, ihre Bekanntgabe erfolgte am 16. November 2022 in der UniCredit Zentrale am Kaiserwasser. „Wer sich zu mehr Vielfalt der Lebensformen bekennt, wird davon profitieren. Mit unserem LGBTI-Forschungspreis verschaffen wir diesem wichtigen Prinzip noch mehr Öffentlichkeit“, sagt Wittich Mahlknecht, Vizepräsident von Pride Biz Austria und Präsident der AGPRO (Austrian Gay Professionals).

Sechs wissenschaftliche LGBTI-Arbeiten ausgezeichnet

Die sechs ausgezeichneten Arbeiten sind in den Bereichen Tourismus (BWL), Soziale Arbeit, Politikwissenschaften, Psychologie, Kultur- und Filmwissenschaften und Informatik verortet:

- Josue Steele Aizpurua Alvarado: „Decoding the Rainbow with Machine Learning: Discovering LGBTQ+ travel preferences and needs through Instagram Influencers’ pictures“
- Nicole Gebhart / Paul Haller / Sonja Huber / Julia Steiner / Tinou Ponzer / Tobias Humer: „,Auf einer VdG bestärkenden Ebene arbeiten‘ – Über das Peer-Beratungsverständnis der Beratungsstelle für Variationen der Geschlechtsmerkmale VAR. ...
Quelle: OTS0059, 29. Nov. 2022, 10:00

"[...] Behandlung, Präventionsmöglichkeiten und Aufklärungsarbeit haben viel dazu beigetragen, dass sich die Lebenssituation der Betroffenen in den vergangenen Jahren stark verbessert hat. [...]"

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Quelle: Newsletter Linz newsletter@MAG.LINZ.AT vom 30.11.2022

"(LK) Die Weihnachtsfeiertage nahen. Es ist die ruhige, besinnliche Zeit des Jahres im Kreise der Familie. Gleichzeitig ist es aber auch eine Zeit, in der Konflikte aufbrechen können und sich vor allem alleinstehende Personen sehr einsam fühlen. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 30.11.2022

Ergotherapie Austria begrüßt die angekündigte Reform des Mutter-Kind-Passes, die für die umfassende Gesundheitsversorgung unserer Kinder essentiell ist.

Wien (OTS) - Dass bei den Leistungserweiterungen im Eltern-Kind-Pass die Ergotherapie nicht mitbedacht wurde, kritisiert der Bundesverband der Ergotherapeut*innen allerdings scharf.

Ergotherapie als Element im Eltern-Kind-Pass. Während die Änderung des Namens von „Mutter-Kind-Pass“ zu „Eltern-Kind-Pass“ den gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte Rechnung trägt, so weisen die bisher kommunizierten Leistungserweiterungen weiterhin Defizite auf, die dringend behoben werden müssen – es geht immerhin um die bio-psycho-soziale Gesundheit der Kinder in Österreich! Die Untersuchungen im Rahmen des Eltern-Kind-Passes bieten, neben der notwendigen medizinischen Kontrolle, eine Chance, bei Entwicklungsauffälligkeiten das (Klein-)Kind frühzeitig zu unterstützen und gezielt zu fördern. Um diese Chance gerecht für alle Kinder in Österreich umzusetzen, ist es essentiell, dass die Ergotherapie als Leistung in den neuen Eltern-Kind-Pass aufgenommen wird. Denn je früher in der Entwicklung von Handlungskompetenzen und der damit verbundenen motorischen, kognitiven, psychischen, sozialen Entwicklung und der Wahrnehmungsverarbeitung eines Kindes eine Auffälligkeit erkannt wird, desto besser kann das Kind in seiner Entwicklung unterstützt und seine Bezugspersonen beraten werden.

Die ergotherapeutische Befundung als Leistung. Unter Verwendung von diversen Assessments werden in der ergotherapeutischen Befundung die Handlungskompetenzen eines (Klein-)Kindes strukturiert beobachtet und interpretiert. Dazu gehören Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Bereichen Koordination, motorische Planung, posturale Kontrolle, Grob-, Fein-, Grapho- und Visuomotorik, Handlungsplanung, Körperwahrnehmung, Ausdauer, Aufmerksamkeit, Interaktion und Frustrationstoleranz. Wesentlicher Bestandteil der ergotherapeutischen Befundung ist auch ein ausführliches Gespräch mit den Eltern bzw. ...
Quelle: OTS0182, 23. Nov. 2022, 14:00

Extended Soulspace, Home-Treatment und Alkohol Leben Können als europäische Vorzeigeprojekte

Wien (OTS) - Vier Tage lang und mehr als 650 Veranstaltungen. Der DGPPN Kongress von 23. bis 26. November in Berlin zählt zu den größten Kongressen für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde in Europa und ist der größte im deutschsprachigen Raum. Der PSD-Wien und der WiGev sind mit einer hochrangigen Delegation vertreten und präsentieren im Rahmen der Symposien und Vorträge Wiener Erfolgsprojekte einem Hochkarätigem internationalem Publikum.

Der Koordinator für Psychiatrie, Sucht- und Drogenfragen der Stadt Wien, Ewald Lochner, stellt im Rahmen des Themenblocks „Abhängigkeitserkrankungen“ das Programm „Alkohol. Leben können.“ vor. Das integrierte Versorgungssystem ist die erste Kooperation zwischen Pensionsversicherung, Krankenversicherung und dem Bundesland Wien.

6.000 Menschen werden in unterschiedlichen Suchthilfeeinrichtungen behandelt. „Die Behandlung wird in jedem einzelnen Fall individuell auf die Bedürfnisse der Patient*innen angepasst und wird immer durch multiprofessionelle Teams durchgeführt. Gleichzeitig konnte der bürokratische Aufwand für die zu betreuenden Personen deutlich gesenkt werden“, hebt Lochner die Vorzüge hervor. Evaluationen des Programms zeigen, dass die behandelten Patient*innen ein verbessertes Konsumverhalten im Vergleich zu im bisherigen System stationärer Behandlung betreute Personen haben.

Der Primar des Kinder- und Jugendpsychiatrische Ambulatorium – Extended Soulspace, Dr. Patrick Frottier, stellt in seinem Vortrag die Bedeutung des 2019 eröffneten Ambulatoriums vor. „Die Mehrheit aller psychischen Erkrankungen beginnt um Kindes- und Jugendalter. Außerdem haben psychische Erkrankungen mit frühem beginn meist einen höheren Schweregrad, werden oftmals nicht frühzeitig genug erkannt oder bleiben gänzlich unbehandelt. Dies kann zu Entwicklung komorbider Störungen und schwerwiegenden psychosozialen Folgen führen. ...
Quelle: OTS0009, 27. Nov. 2022, 09:56

Jede fünfte Frau wird von ihrem Lebensgefährten misshandelt

Wien (OTS) - Gewalt hat viele Gesichter: physisch, psychisch, sexuell, ökonomisch, strukturell und jeder dieser Gewaltakte an Frauen und Mädchen ist einer zu viel. Anlässlich der „16 Tage gegen Gewalt“ zwischen dem heutigen 25. November (dem internationalen Gedenktag für alle Frauen und Mädchen, die Opfer von Gewalt wurden) und dem 10. Dezember (dem internationalen Tag der Menschenrechte), bezieht der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) ganz klar Stellung: Gewalt geht uns alle an! Nur weil sie oft hinter verschlossenen Türen oder unsichtbar stattfindet, ist Gewalt keine Privatsache.

Es ist alarmierend und inakzeptabel!

Eine EU-weite Erhebung zeigt: In Österreich hat jede fünfte Frau seit ihrem 15. Lebensjahr körperliche und/oder sexuelle Gewalt erfahren. Jede dritte Frau hat seit ihrem 15. Lebensjahr eine Form der sexuellen Belästigung erlebt. Jede fünfte in einer Beziehung lebende Frau wird von ihrem Ehemann oder Lebensgefährten misshandelt.

„Es ist alarmierend und inakzeptabel, dass noch immer so viele Frauen und Mädchen in Österreich Opfer von körperlicher und/oder sexualisierter Gewalt werden und ein Ende leider nicht abzusehen ist“, erklärt die BÖP-Präsidentin a.o. Univ.-Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger.

Für viele Frauen und Mädchen ist Gewalt eine tägliche Realität

Gewalt ist für viele Frauen und Mädchen nach wie vor eine tägliche Realität - eine Realität, die uns als Gesellschaft angeht und gemeinsam verhindert werden muss - individuell, politisch oder gesellschaftlich.

Der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen fordert deutlich mehr Unterstützung für Betroffene, ein stärkeres Engagement der Gesellschaft bei der Bewusstseinsbildung im Kontext von Gewaltdelikten, sowie eine Vereinigung aller Gesundheitsberufe, relevanter StakeholderInnen und NGOs, um sich gemeinsam gegen Gewalt einzusetzen.

Da professionelle psychologische ...
Quelle: OTS0013, 25. Nov. 2022, 08:09

"[...] Bregenz (VLK) – Zwischen dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen (25. November) und dem Internationalen Tag für Menschenrechte (10. Dezember) machen weltweite Aktionen auf das Problem aufmerksam. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 28.4.2022 Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 25.11.2022

"[...] Dornbirn (VLK) – Wenn Menschen nach traumatischen Erlebnissen Beistand und Hilfe brauchen, dann sind in der ersten schweren und leidvollen Phase die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Krisenintervention zur Stelle. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 28.4.2022 Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 25.11.2022

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