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Keine Gesundheit ohne psychische Gesundheit

Wien (OTS) - Die vergangenen zwei Jahre hatten enorme Auswirkungen auf den Alltag und die Gesundheit der Bevölkerung, vor allem auf die mentale Gesundheit. Mit dem Beginn der Pandemie wurde unsere Gesellschaft vor eine komplett neue multiprofessionelle Behandlungssituation gestellt. Chronischer Stress, Depression und Angst stellen sowohl ein Risiko für einen schwereren Krankheitsverlauf von Covid-19, als auch für die Genesung von Long Covid dar.

Der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) begrüßt daher das Engagement der Ärztekammer und deren „Full-Package-Angebot“ sehr. Auf eine bessere (Präventiv-)Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen darf jedoch nicht vergessen werden.

Klinisch-psychologische Diagnostik und Psychologische Therapie

„Klinisch-psychologische Diagnostik und evidenzbasierte Psychologische Therapie sind unverzichtbar, wenn es um die Begleitung und Behandlung von Long-Covid-PatientInnen geht“, so die Leiterin der BÖP AG Long Covid, Mag.a Doris Wolf.

„Die Pandemie hat uns mehr denn je gelehrt, dass wir die psychischen Erkrankungen ebenso ernst zunehmen haben, wie die körperlichen. Dies hat WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus bereits mehr als deutlich gemacht“, erklärt BÖP-Präsidentin a.o. Univ.-Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger. Psychologische Therapie hilft, die Probleme an der Wurzel zu packen und damit Kosten im Gesundheitssystem zu sparen, dazu braucht es jedoch neue Weichenstellungen im ASVG.

Rückfragen & Kontakt:

Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP)
Christina Rieger, BA, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 0670/35 41 296, presse@boep.or.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | PSY0001 ...
Quelle: OTS0053, 3. Aug. 2022, 11:31

"Erstmals gemeinsames Angebot für Kinder mit und ohne Behinderungen im Pinzgau

(LK) Neun Wochen Ferien stellen vor allem berufstätige Eltern vor die Herausforderung, eine qualitätsvolle und wohnortnahe Betreuung zu stemmen. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 05. August 2022

ÖGK schafft in NÖ bezahltes Praktikum beim Hausarzt

Die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) setzt in Niederösterreich einen weiteren Punkt, um die Kassenstelle im Bereich Allgemeinmedizin attraktiver zu machen. In Zusammenarbeit mit der Medizinischen Universität Wien gibt es die Möglichkeit, im Rahmen des Klinisch-Praktischen-Jahres acht bzw. 16 Wochen in einer Hausarztordination oder Primärversorgungseinheit mitzuarbeiten. Das Neue und Besondere daran: Der Einblick in das spannende und breite Berufsfeld wird in gleicher Höhe bezahlt wie ein entsprechendes Praktikum im Spital. Wenn es um die Berufswahl geht, ist Praxiserfahrung durch Nichts zu ersetzen. Denn warum sollten angehende Medizinerinnen und Mediziner eine Hausarztkarriere einschlagen, wenn sie diese Option im Rahmen ihrer universitären Ausbildung nie richtig kennenlernen durften?

Vom ÖGK-Programm profitieren ab August 2022 Studierende wie Ärzteschaft gleichermaßen: Angehende Medizinerinnen und Mediziner sammeln im Rahmen des Klinisch-Praktischen-Jahres (KPJ) in Lehrordinationen wichtige Praxis und erhalten einmalige Einblicke in den niedergelassenen Bereich. Das KPJ-Praktikum soll Studentinnen und Studenten in ihrer Ausbildung für den Beruf der niedergelassenen Ärztin bzw. des niedergelassenen Arztes sensibilisieren. Wie breit gefächert und spannend das Berufsfeld Allgemeinmedizin ist, erfahren die künftigen Ärztinnen und Ärzte ganz nah und Tag für Tag. Gleichzeitig erhalten die Studierenden mit 650,00 € brutto pro Monat eine Aufwandsentschädigung entsprechend jener, die sie bei einem Praktikum im Krankenhaus erhalten würden. ÖGK und MedUni Wien schaffen damit eine Gleichstellung zum Praktikum im Krankenhaus.

Auch das Interesse bei den Praxen für Allgemeinmedizin ist groß: Die ÖGK-Vertragsordinationen in Niederösterreich wurden von der MedUni Wien approbiert und erhalten neben einer Abgeltung für ihren administrativen Aufwand Kontakt zu interessierten Medizinerinnen und Medizinern. ...
Quelle: Presseaussendung, Presse (OEGK-1X), presse@oegk.at vom 4. August 2022

"[...] (HP) In St. Gilgen und Fuschl nahm die Erfolgsgeschichte vor 30 Jahren ihren Lauf. Heute sind fast 50 Salzburger Kommunen als ‘Gesunde Gemeinde’ aktiv und setzen auf Vorsorge als beste Medizin. Mehr als 10.000 Menschen wurden bisher bei zahlreichen Aktivitäten erreicht. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 02. August 2022

"Frauen in Österreich erhalten im Durchschnitt um 864 Euro (41,1 Prozent) weniger Pension pro Monat als Männer

Der Equal Pension Day zeigt, dass sich die Einkommensunterschiede in der Pension fortsetzen. Daher sind weiterhin vor allem Frauen von Altersarmut betroffen. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: MEIN WIEN heute Newsletter vom 3. August 2022

"Bis 31. Oktober jeweils am Montag von 9 bis 10 Uhr, ab September auch an Donnerstagen [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 01.08.2022, newsletter@MAG.LINZ.AT

"[...] Wer Hilfe und Unterstützung bei Symptomen oder einem positiven Testergebnis braucht, kann sich nicht nur an seine Hausärztin oder den Hausarzt wenden, sondern auch an die Gesundheitsberatung 1450. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 01. August 2022

"Auch während der Sommerferien gibt es gratis Nachhilfe-Kurse der Wiener Lernhilfe in den Sommer-Lernstationen der VHS. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.gv.at Redaktion, redaktion@wien.gv.at Newsletter vom 29. Juli 2022

Frauen leiden psychisch massiv unter den Folgen multipler Krisen

Wien (OTS) - Die Corona-Pandemie hat zahlreiche Menschen weltweit auf eine psychische Belastungsprobe gestellt. Nun baut sich eine weitere große Krise vor uns auf, ausgelöst durch den Ukrainekrieg, die Inflation, steigende Energiekosten und der Angst vor einer ungewissen Zukunft.

Aktuelle Projekte des Berufsverbandes Österreichischer PsychologInnen (BÖP) wie „Gesund aus der Krise“, „#change“ oder „Wir stärken Stärken“ haben schon viel Vorarbeit geleistet, indem sie Kinder und Jugendliche dabei unterstützen, gesund durch die Krise zu kommen. Die Projekte laufen und liefen sehr gut - der Bedarf ist enorm. Eine Bevölkerungsgruppe, die aber ebenfalls massiv unter der Krise leidet, wird dabei jedoch fast vergessen: Die Frauen.

Besonders Frauen leiden aufgrund zahlreicher Mehrfachbelastungen (Corona, Familienarbeit, häufige Teilzeitbeschäftigung, Unterbezahlung etc.) psychisch besonders stark unter den Folgen der multiplen Krisen. Studien belegen, dass die zahlreichen Anforderungen, denen Frauen seit Beginn der Pandemie in Österreich gegenüberstehen, dramatische Folgen haben. So nahmen bei Frauen Ängste, Depressionen und Schlafprobleme in den vergangenen Monaten stärker zu als bei Männern. So zeigt auch die Auswertung der statistischen Daten der BÖP-Helpline, dass es seit einigen Wochen besonders Frauen sind, die zum Telefon greifen um über Themen wie Ängste, Beziehung oder Gewalt zu sprechen.

„Frauen sind das Fundament unserer Gesellschaft - dieses Fundament hat durch die Last der Pandemie Risse bekommen. Deshalb ist es an der Zeit, dass wir als Gesellschaft Frauen stärker in den Fokus rücken, ihre Sorgen und Ängste ernst nehmen und Entlastungsangebote schaffen", fordert ao. Univ.-Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger, Präsidentin des Berufsverbandes Österreichischer PsychologInnen.

Ein unumgänglicher Weg dorthin ist die dringende Aufnahme Psychologischer Therapie ins Allgemeine Sozialversicherungsgesetz. ...
Quelle: OTS0092, 25. Juli 2022, 13:23

Wien (OTS) - Mit dem Kompetenzzentrum Erneuerbare Energie in der Urban Innovation Vienna (UIV) hat die Stadt Wien eine neue Beratungsstelle ins Leben gerufen, bei der sich alle Wiener*innen und Wiener Betriebe über die Nutzung erneuerbarer Energieformen informieren können. Information und Beratung sind kostenfrei und unabhängig und bieten Orientierung zu den wichtigsten Schritten zur erneuerbaren Energieanlage und zu den Möglichkeiten, sich an solchen Anlagen zu beteiligen.

Kern der Aktivitäten ist die Information und Beratung rund um die behördlichen Genehmigungsverfahren, die deutlich erleichtert werden sollen, um den Umstieg auf erneuerbare Energien zu beschleunigen. Damit setzt die Stadt Wien eine Forderung der EU aus der Richtlinie 2001/2018 zur Förderung der Nutzung von Energie aus erneuerbaren Quellen um und geht gleich einen Schritt weiter. So unterstützt das Kompetenzzentrum nicht nur zu Genehmigungsverfahren, sondern auch zu Fragen der Machbarkeit, möglichen Förderungen und bei der Anbieter*innen-Suche.

„Die Stadt Wien setzt alles daran, um die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen aus dem Ausland zu beenden und auf klimaneutrale hausgemachte Energie umzusteigen. Wir treiben bereits den Ausbau von Solarstromanlagen voran und gewinnen immer mehr Energie aus Abwasser und Erdwärme. Aber auch immer mehr Privatpersonen und Unternehmen wollen auf klimafreundliche Energien umsteigen und greifen dabei auf Förderprogramme zurück. Damit der Umstieg künftig leichter fällt, haben wir mit dem Kompetenzzentrum Erneuerbare Energie eine zentrale Stelle geschaffen, bei der alle nötigen Informationen gebündelt einholbar sind“, sagt Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky.

Darüber hinaus wird das Kompetenzzentrum Erneuerbare Energie für die Photovoltaik-Offensive der Stadt Wien die Aufgabe übernehmen, Investoren großer Flächen für die Photovoltaiknutzung zu gewinnen und aktiv auf Betriebe und Bauträger und weitere Eigentümer*innen potenzieller Flächen zugehen. ...
Quelle: OTS0028, 22. Juli 2022, 09:32

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